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TESTBERICHT: Asus ML248H Teil 6


Im Bereich "Farbe" lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur anpassen. Zusätzlich befinden sich hier Einstellungen für die Sättigung und die Darstellung von Hauttönen. Diese sind jedoch aus gutem Grund im Standardmodus deaktiviert, da sie zu starken Farbverfälschungen führen.

Desweiteren befindet sich hier der Punkt "Smart View", dessen Funktion sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Das Manual meint dazu in gewohnt holprigem Englisch: "Smart View […] provides better display quality under big viewing angle".

Konkret bedeutet das, dass der Schwarzwert der Darstellung künstlich angehoben wird, um auch unter Winkeln ein "Absaufen" von dunkleren Grautönen ins Schwarze zu vermeiden. Dass dadurch die Darstellung flau und kontrastarm wird, bedarf wohl kaum einer expliziten Erwähnung.

Der Menüpunkt "Farbe".

Im Menübereich "Bildeinrichtung" finden sich Optionen zur allgemeinen Anpassung der Bildausgabe.

Auch der Punkt "Schärfe" gehört zu den Optionen, die im Standardmodus aus gutem Grund deaktiviert sind: Hier besteht die Möglichkeit, einen Schärfe- bzw. Unschärfefilter über das Eingangssignal laufen zu lassen. Dies führt jedoch keinesfalls zu einer besseren Erkennbarkeit von Texten oder anderen Inhalten, sondern lediglich zu Artefaktbildung bzw. Unschärfe.

Interessanter ist hingegen die Option "Trace Free": Hinter dieser Namensschöpfung verbirgt sich die in sechs Stufen konfigurierbare Overdrive-Schaltung, auf die im Abschnitt "Reaktionszeit" noch näher eingegangen wird.

Mit der wiederum etwas kryptisch betitelten, aber dennoch wichtigen Option „Kontrollen“ lässt sich das Seitenverhältnis festlegen, in dem das eingehende Bild auf den Schirm gebracht wird. Auf diese Einstellungsmöglichkeiten wird an späterer Stelle im Bereich „Interpolation“ noch eingegangen.

Hinter dem Akronym "ASCR" verbirgt sich der dynamische Kontrast, in diesem Fall „Asus Smart Contrast Ratio“ genannt. Wie später im Abschnitt "Helligkeit und Kontrast" aufgezeigt werden wird, ist an der Implementierung dieser Funktion jedoch rein gar nichts smart. Folgerichtig gehört auch diese Funktion zu den im Standardmodus inaktiven Optionen.

Die beiden Optionen "Position" und "Fokus" sind ausschließlich bei analoger Ansteuerung relevant und ermöglichen es, das Bild korrekt auf dem Schirm zu positionieren und scharfzustellen.

Der Menüpunkt "Bildeinrichtung".

Im nächsten Untermenü namens „Eingangswahl“ kann man zwischen den beiden Eingängen umschalten.

Der Menüpunkt "Eingangswahl".

Unter "System-Einstellungen" befinden sich allgemeine Optionen wie die Sprach- und Anzeigemöglichkeiten des OSD oder das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Außerdem befindet sich hier die Einstellung "Splendid Demo Mode", die den Direktvergleich zwischen dem Standardmodus und einem der Bildmodi per Splitscreen ermöglicht.

Über "Lautstärke" pegelt man die über den Kopfhörerausgang ausgegebenen HDMI-Audiosignale ein.

Der "Eco Mode" aktiviert einen angeblichen Stromsparmodus, der jedoch, wie bereits im Abschnitt "Stromverbrauch" aufgezeigt wurde, seinem Namen nicht gerecht wird.

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