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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Asus ML248H![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Mit dem ML248H präsentiert Asus einen schicken 24-Zoll-Monitor, ausgestattet mit einem TN-Panel in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080). Das klingt zunächst nicht so recht spektakulär, denn diese Eckdaten dürften auf eine nicht unerhebliche Anzahl aktueller Monitore zutreffen. Was das vorgestellte Display jedoch von den meisten seiner Mitbewerber unterscheidet, ist das Backlight, welches Asus hier in Form von Leuchtdioden (LEDs) ausgeführt hat. Diese ermöglichen im Gegensatz zur klassischen CCFL-Hintergrundbeleuchtung sehr schlanke Gehäuse und schonen darüber hinaus wegen ihres geringeren Stromverbrauchs auf lange Frist den Geldbeutel und die Umwelt. Die Einsatzmöglichkeiten für einen derartigen Monitor sind mannigfaltig: Durch die relativ große Bildschirmfläche macht er im Büro eine gute Figur, während die Full-HD-Auflösung zu einem gemütlichen Videoabend einlädt. Auch Spieler könnten an dem Monitor Gefallen finden, zumal Asus die Reaktionszeit mit nur 2 ms angibt.
Der ML248H wurde als echter Allround-Monitor entwickelt, so wie er vom Hersteller auch vermarktet wird. Unser umfangreicher Test soll zeigen, wie gut das Display den unterschiedlichen Alltagsanforderungen tatsächlich gewachsen ist und wo die Schwächen des Geräts liegen. Dazu wurde unser Testgerät umfangreichen Prüfungen unterzogen. Die Farbmessungen wurden hierbei mit dem Spektralphotometer i1 Pro von X-Rite durchgeführt. Zusätzlich kam zur Helligkeits- und Kontrastmessung das Kolorimeter DTP94 zum Einsatz. Zur Ansteuerung der Messgeräte verwendeten wir die iColor-Software von Quato in der Version 3.6 und zusätzlich Colorimetre HCFR. Dabei war der Monitor jeweils am digitalen Ausgang einer nVidia GeForce 9600GT bzw. einer AMD HD4650 angeschlossen. Externes Bildmaterial wurde von dem BluRay-Player Sony BDP S370 zugespielt. Schon der Verpackungskarton des ML248H soll den wichtigen ersten Eindruck prägen: Recht dünn ist er geraten. Kurz wundert man sich, wie denn da ein ganzer Monitor Platz haben soll. Ein Blick ins Innere beantwortet diese Frage: Das ohnehin schon recht schlanke Gerät wird mit demontiertem Standfuß geliefert und muss vor dem Ersteinsatz zunächst einmal zusammengebaut werden. Dies geht jedoch schnell und ohne den Einsatz von Werkzeugen vonstatten.
Der ML248H wird in Einzelteilen geliefert. In der Verpackung befindet sich außerdem das externe Netzteil, das trotz seiner sehr geringen Größe offenbar keinen Platz mehr im stylisch flachen Gehäuse gefunden hat.
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