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TESTBERICHT: Asus ML249H Teil 2


Optik und Mechanik

Schwarz, hochglänzend und durchgehend mit Klavierlack überzogen präsentiert sich der Asus ML249H. Anders als beim erst kürzlich von uns getesteten Asus ML248H ist auch die Gehäuserückseite des ML249H schwarz. Da sich die beiden Geräte sehr ähnlich sind werden wir im Laufe des Testberichtes hin und wieder Vergleiche ziehen. Der Gehäuserahmen ist seitlich und an der Displayoberkante nur 1,8 Zentimeter dick, an der Unterseite sind es etwa 7,5 Zentimeter. Auf der Vorderseite des Gehäuses ist in der linken oberen Ecke der Schriftzug "HDMI" aufgedruckt, in der linken unteren Ecke ist chromglänzend der Herstellername zu lesen und im rechten unteren Bereich befinden sich noch Bedientasten und Powerschalter.

Hochglänzend, schwarz und ausgesprochen "slim" präsentiert sich der Asus ML249H.

Sofort ins Auge sticht auch die sehr geringe Gehäusetiefe des Asus ML249H. An den Außenrändern ist es nur noch 1,7 Zentimeter dick. Durch die neue LED Technik und das externe Netzteil lässt sich ein so dünnes Gehäuse realisieren. Wie alle Monitore mit Klavierlackoberfläche hat auch der Asus ML249H mit den typischen Problemen zu kämpfen und ist sehr empfindlich gegen Kratzer, Fingerabdrücke und zieht Staub an wie ein Magnet Metallspäne.

Die meisten Designdisplays verzichten fast vollständig auf Ergonomiefunktionen und auch der Asus ML249H tanzt hier nicht sonderlich aus der Reihe, bietet aber immerhin eine Dreh- und Neigefunktion. Etwa um 20 Grad nach links und rechts lässt sich das Display stufenlos drehen. Allerdings bietet der Standfuß nach Erreichen des Anschlags zu wenig Wiederstand und so lässt sich das Display leichtgängig auch noch weiter drehen.

Der Asus ML249H lässt sich seitlich drehen.

Bei korrekter Drehung, dreht sich nur der obere Ring des Standfußes mit dem Display zur Seite.

Drehfunktion und das sehr dünne Gehäuse des Asus ML249H von oben betrachtet.

Ebenso vorhanden ist noch eine Neigefunktion. Der Asus ML249H lässt sich etwa um 5 Grad nach vorne und bis zu maximal 20 Grad nach hinten neigen. Leichtgängig und gut dosierbar kann das Display in der Neigung verändert werden und im Gegensatz zur Drehfunktion zeigt sich hier der Standfuß stabiler solange das Display nicht allzu stark über die maximale Neigung nach hinten gedrückt wird.

Neigungsmöglichkeit des Asus ML249H.

Eine Höheneinstellung bietet der Asus ML249H nicht, doch wäre gerade diese Option sehr sinnvoll denn der Abstand von Displayunterkante zum Schreibtisch beträgt nur 10,6 Zentimeter und ist nicht für jeden Anwender geeignet. Not macht erfinderisch und im ungünstigsten Fall muss der Monitor auf eine Unterlage gestellt werden.

Der Standfuß des Asus ML249H besteht aus zwei Ringen, einem größeren – dem eigentlichen Standteller – und einem kleineren. Zuerst wird der kleinere Ring auf den größeren gesteckt und von unten mit einer Schraube festgezogen. Danach wird der Standfuß mit Hilfe einer Schraube am Display befestigt. Für die Montage ist kein Werkzeug notwendig. Der Standfuß bietet dem Display einen sicheren Stand, kann es aber nicht sehr effektiv vor Vibrationen schützen und überzeugt letzten Endes mehr durch die Optik als durch Leistung.

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