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TESTBERICHT: Asus ML249H Teil 5


Bildeinrichtung

Als TraceFree bezeichnet Asus die Overdriveschaltung welche unter anderem neben dem Bildformat in dieser Kategorie gelistet wird. Schärfe und ASCR (dynamische Kontrastregelung) sind nur bei bestimmten Bildmodi verfügbar.

Eingangswahl

Obwohl der Asus ML249H nur über zwei Schnittstellen verfügt, steht eine eigene Kategorie zur Auswahl in der alle Signalquellen aufgelistet sind.

System-Einstellungen

In der letzten Kategorie sind noch diverse weitere Optionen zusammengefasst. Unter anderem kann hier der ECO-Modus aktiviert, die Sprache geändert oder der Asus ML249H auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.

Bildqualität

Im Gegensatz zum ML248H welcher mit einem günstigen TN Panel ausgestattet ist, verbaut Asus beim ML249H ein MVA Panel. Größe, Seitenverhältnis und Auflösung bleiben jedoch identisch, ebenso die LED Hintergrundbeleuchtung. Subjektiv wirkt die Bildqualität des Asus ML249H zunächst ganz ordentlich. Schöne Farben, Full-HD Auflösung und ein guter Schwarzwert sorgen für eine brillante, scharfe und kontrastreiche Darstellung. Mit den ersten Testbildern offenbaren sich aber bereits die ersten Schwächen des Asus ML249H, denn in Farbverläufen ist Banding deutlich sichtbar und besonders Grauverläufe zeigen eine überdurchschnittlich starke Streifenbildung, die in der Form selbst bei einem TN Panel eher selten auftritt.

Entweder hat Asus an der Elektronik gespart oder keine vernünftige Einstellung gefunden, denn auch wenn es sich beim ML249H um ein günstigeres MVA Panel handelt, könnte das Ergebnis besser sein. Dieses Verhalten trifft aber nicht nur auf den Standard Bildmodus zu, sondern ist in allen Bildmodi zu beobachten und auch eine Änderung von Kontrast oder Helligkeit ändern am Ergebnis nichts. Im Zuge der Interpolation ist uns jedoch aufgefallen, dass Banding mit interpolierter Anzeige weniger stark ausfällt. Das ist ein interessantes Verhalten, das wir in der Form bisher auch noch nicht beobachtet haben.

Teilweise ausgeprägtes Banding in Farbverläufen, die Farbstufendarstellung ist ordentlich.

Werkseitig ist beim Asus ML249H der Kontrast auf 80 voreingestellt. Ohne negative Auswirkungen auf Schwarz- und Weißstufen kann dieser Wert auf bis zu 91 angehoben werden. Allerdings ist eine Veränderung des Weißpunktes zu beobachten und so haben wir eine Farbmessung vor und nach der Kontrastwertänderung durchgeführt. Dabei haben wir ermittelt dass sich der Weißpunkt von 6467 Kelvin auf 6896 Kelvin ändert, außerdem steigt das DeltaC der Grauachse stark an. Es empfiehlt sich somit den werkseitig eingestellten Kontrastwert 80 so zu belassen oder nur minimal zu erhöhen.

Ausgezeichnet ist hingegen die Schwarz- und Weißstufendarstellung des Asus ML249H. Schwarzstufen können ab der Stufe 2 vom Hintergrund unterschieden werden, Weißstufen sind bis 253 sichtbar. Während die Weißstufendarstellung in allen vordefinierten Bildmodi gleich bleibt, hat die Wahl des Bildmodus großen Einfluss auf die Schwarzstufendarstellung besondere im Landschafts- und Theatermodus werden Schwarzstufen erst ab Stufe 4 sichtbar.

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