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TESTBERICHT: Asus PA238Q Teil 2


Der PA238Q von der Seite: Großzügige Neigefunktion.

Auch die Verstellung des Neigungswinkels geht nicht sehr leicht von der Hand, bietet aber ein für jede Situation ausreichendes Spektrum von -5° bis +20°. Die Veränderung des Winkels mit einer Hand ist aber dennoch möglich.

Von der Seite betrachtet sieht man dem PA238Q kaum an, dass ein LED-Backlight verwendet wurde, welches durch die geringere Abwärme bei vielen anderen Monitoren ein dünneres Gehäuse-Design ermöglicht. Das dürfte vermutlich daran liegen, dass wegen des verbauten IPS-Panels die Hintergrundbeleuchtung sehr hell leuchten muss und damit mehr Wärme als bei vergleichbaren TN-Modellen entsteht. Der recht hohe Stromverbrauch dürfte diese These unterstützen.

Portrait-Modus und Dreh-Funktion beim PA238Q.

Eine weitere praktische Funktion ist der Portrait-Modus, welcher sich insbesondere bei Office-Arbeiten oder beim Betrachten von Websites anbietet. Ein Vorteil des PA238Q ist dabei die Verwendung eines IPS-Panels, welches im Portrait-Modus auch bei seitlichen Blickwinkeln eine hohe Bildstabilität garantiert.

Auf dem rutschsicheren Standfuß lässt sich das Gerät des Weiteren um je 60° in jede Richtung drehen. Eine zweite Hand, die den Fuß am Verrutschen hindert ist dabei nicht erforderlich. Insgesamt arbeitet diese Funktion noch am leichtgängigsten.

Zusammengefasst hinterlassen die Ergonomie-Funktionen einen ausgezeichneten Eindruck: Allesamt arbeiten zwar etwas schwerfällig, führen aber ihre Funktion aber komplett lautlos aus, wodurch das Gerät insgesamt einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck hinterlässt.

Links: Markante rote Linie am unteren Rand und der Standfuß; Rechts: ProArt-Logo.

Was für die Mechanik gilt, gilt auch für die gesamte Verarbeitung. Die Spaltmaße und Kanten sind sehr sauber verarbeitet. Der einzige Wermutstropfen sind die etwas spitzen Ecken, was dem 23-Zoller jedoch nicht seine sehr gute Note in der Disziplin Optik und Mechanik kostet, denn insgesamt hat Asus hier mustergültig gezeigt, wie eine wertige Verarbeitung auszusehen hat und umfangreiche Ergonomie-Funktionen zu implementieren sind.

Die Belüftung erfolgt über Lüftungsschlitze und –"punkte".

Wie bereits angesprochen konnte der PA238Q nur in geringem Maße von der Verwendung des LED-Backlights profitieren. Die recht hohe Abwärme führt dazu, dass auf der gesamten Rückseite Lüftungsschlitze oder vielmehr -punkte eingelassen sind, durch die die Abwärme abgeführt wird.

Auf erfreulich geringem Niveau bleibt die Lautstärkeemission. Lediglich auf der Rückseite ist ein minimales Surren und ein kaum wahrnehmbares Fiepen bei geringeren Helligkeitsstufen zu hören. Auf der Vorderseite ist von der Geräuschentwicklung aber erfreulicherweise nichts mehr zu hören, weswegen sich der PA238Q besonders für Silentfans anbieten dürfte. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer großen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

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