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TESTBERICHT: Asus PA238Q Teil 4


OSD

Das Menü selbst verfügt über 6 Unterpunkte, die alle ebenfalls noch umfangreiche Einstellungen bieten. Aufgeteilt ist das Menü in die Unterpunkte Splendid, Farbe, Bildeinrichtung, PIP/PBP-Einstellungen, Eingangswahl und System-Einstellungen.

Menüunterpunkte Splendid und Farbe.

Im Submenü Splendid kann der Anwender zwischen den verschiedenen Bildmodi Standardmodus, sRGBmodus, Landschaftsmodus, Theatermodus und Anwender wählen. Umfangreiche Einstellungen werden beim nächsten Menü-Punkt Farben geboten: Hier reichen die Möglichkeiten zur Verstellung von Helligkeit, Kontrast, Sättigung, FTn (Farbverschiebung von grün nach lila), Farbtemperatur, Gamma sowie Erweiterte Einstellung, welche eine 6-Achsen-Farbtonkontrolle (R, G, B, C, M, Y), eine 6-Achsen-Sättigung, eine Farbverstärkung (R, G, B) sowie eine Farbverschiebung (R, G, B) anbietet.

Der Unterpunkt Bildeinrichtung erlaubt Veränderungen bei der Bildschärfe, beim Overdrive-Verhalten, bei Skalierungsmodi (1:1, 4:3 und Vollbild), beim dynamischen Kontrast und bei diversen Verbesserungen bei der analogen Zuspielung wie beispielsweise Auto-Adjustment.

Menüunterpunkte PIP/PBP-Einstellungen und System-Einstellungen.

Bei den PIP/PBP-Einstellungen (Picture in Picture/Picture by Picture) bietet das Menü die Veränderung des Modus (Aus, PBP, PIP), die Wahl der zweiten Bildquelle, die Veränderung der Größe und Position der zweiten Quelle (nur bei PIP) sowie den Tausch der Quellen. Im Submenü Eingangswahl kann der Anwender zwischen den Quellen VGA, DVI, HDMI und DisplayPort wählen - allerdings ist hier die Verwendung der Direkttaste im Bedienelement zu empfehlen.

In den System-Einstellungen kann der Anwender zur Unterscheidung der einzelnen Bildmodi einen Demomode laufen lassen, der den Bildschirm splittet. Außerdem bieten die OSD-Einstellung die Veränderung von horizontaler und vertikaler Position, Abschaltzeit, DDC/CI-Kommunikation und Transparenz des OSDs. Zusätzlich können Information über das Quellsignal eingeholt, die Sprache gewechselt, die Betriebs-LED an- und ausgeschaltet sowie die Werkseinstellung wiederhergestellt werden.

Insgesamt liefert Asus beim PA238Q damit ein qualitativ hervorragendes Bedienelement zusammen mit einem umfangreichen, aber dennoch übersichtlichen, Menü.

Bildqualität

Beim PA238Q greift Asus auf ein IPS-Panel in Kombination mit einem (white)LED-Backlight zurück. Gegenüber TN-Panels hat das Panel des 23-Zollers den Vorteil, weitere Blickwinkel und aufgrund einer verwendeten 10-bit-LUT eine feinere Farb- und Graustufenauflösung zu bieten. Das LED-Backlight kann gegenüber konventionellen CCFL-Röhren zwar mit einem geringen Stromverbrauch, einer bessere Umweltverträglichkeit sowie einer längere Lebensdauer auftrumpfen, schneidet dafür meist im direkten Vergleich in den Bereichen Farbraumabdeckung und Bildhomogenität schlechter ab.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 80, Bildmodus Standard, Farbtemperatur 6500k, Gamma 2.2, Schärfe 60. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung der Werkseinstellung verwendet.

Test der Graustufendarstellung am Asus PA238Q.

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