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TESTBERICHT: BenQ BL2400PT Teil 4


Die Gestaltung der Menüs ist nüchtern, übersichtlich und leicht verständlich. Pro Seite werden maximal 7 Einstellungen angeboten, Folgeseiten gibt es nicht. Die Menüpunkte sind größtenteils selbsterklärend und werden im Handbuch nochmals erläutert. Die Bedienung ist durch die häufigen Wechsel zwischen der Menü- und der Enter-Taste allerdings etwas umständlich, wegen der kaum erkennbaren Tastenbeschriftung ist hier der Tastsinn stark gefragt.

Links: Menü Bild; rechts: Menü Bild erweitert.

Die geringe Zahl vom Menüs und Unterpunkten zeigt, dass sich das OSD auf die wichtigsten Optionen beschränkt. Bei den Farbeinstellungen fällt nur der Gammaregler auf. Hinter dem Punkt Farbe (Color) öffnet sich ein Submenü mit drei Farbtemperaturvorgaben und einem User-Profil mit individuellen RGB-Werten. Die Bildmoduswahl (Picture Mode) bietet auch einen sRGB-Modus an. Die Option AMA (Advanced Motion Accelerator) beeinflusst das Overdrive-Verhalten, dadurch soll sich die Graustufen-Reaktionszeit verbessern lassen.

Einstellmöglichkeiten zur Ergonomie und zum Energiesparen hat nicht jeder Monitor, doch sehr viel wird auch hier nicht geboten. Die Optionen beschränken sich auf Eye Protect, das die Bildschirmhelligkeit automatisch an die Umgebungshelligkeit anpassen kann, und den Eco Sensor, der einen Betrachter vor dem Bildschirm detektieren kann. Der Sensor hierfür sitzt mittig im unteren Panelrahmen.

Links: Menü Ergonomie; rechts: Menü Eco (Spar).

Bildqualität

Der BenQ BL2400PT verwendet ein preisgünstiges A-MVA-Panel mit der Auflösung 1.920 x 1.080 und 0,276 mm Pixelgröße. Nach dem Reset auf die Werkseinstellung ist die subjektive Bildqualität gut. Farben erscheinen kräftig mit stimmigem Kontrast. Die Blickwinkelabhängigkeit ist ausgeprägt, aber wesentlich geringer als selbst bei den besten TN-Bildschirmen. Die Oberfläche des Panels ist matt, aber nicht sehr wirksam entspiegelt: seitlich einfallendes Licht oder auch ein Betrachter mit heller Kleidung erzeugt deutliche Reflektionen auf dem Bildschirm.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100 Prozent (H100), Kontrast 50 Prozent (K50), Bildmodus Standard, Farbeinstellung normal. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Der Grauverlauf ist in der Werkseinstellung nahezu einwandfrei. Banding ist nicht zu beobachten, aber hellere Graustufen zeigen teilweise einen grünlichen Schimmer.

Grauverlauf ohne Banding.

Auch bei der Graustufendarstellung schneidet der BL2400PT gut ab: nur die dunkelste und die beiden hellsten Werte werden verschluckt, die dritthellste Stufe ist zu erahnen.

Die Differenzierung von hellen und dunklen Graustufen gelingt gut.

Das Graustufenverhalten lässt sich weder mit dem Kontrast- noch mit dem Helligkeitsregler nennenswert beeinflussen. Auch die verschiedenen Bild- und Farbmodi haben keinen Einfluss darauf.

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