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TESTBERICHT: BenQ EW2420 Teil 2


Optik und Mechanik

Der EW2420 ist nahezu komplett in schwarz gehalten. Fast das komplette Gehäuse und der Standfuß sind zudem mit hochglänzendem Klavierlack überzogen, welche jedoch bekanntermaßen sehr anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke sind. Die Rückseite unter den Lüftungsschlitzen ist dagegen mit einer mattschwarzen Oberfläche beschichtet. An den Kanten befindet sich ein dunkelgrauer Rand, in dem auf der rechten Seite der On/Off-Schalter eingearbeitet ist.

Der BenQ EW24020 von vorne und von hinten in schwarzem Design.

Die Bildfläche bietet zudem noch eine kleine Besonderheit: Sie ist mit einer halbspiegelnden Schicht überzogen. Dadurch spiegeln Störlichter nicht so stark wie bei vollspiegelnden Glossy-Bildschirmen, zudem kann aber die Brillanz bei der Darstellung etwas erhöht werden.

Beim Verstellen der Neigung sind leicht knarzende Geräusche zu vernehmen.

In Sachen Ergonomie brennt der BenQ EW2420 nur auf Sparflamme: Dreh- und Portrait-Funktion sowie eine Höhenverstellung sind nicht vorhanden.

Die Neigefunktion bietet dagegen ein Spektrum von 25°. Hier merkt man auch die ersten Schwächen in Design und Verarbeitung: Der recht klein ausgefallene Standfuß bietet dem Gerät für eine Verstellung der Neigung keinen ausreichenden Halt, wodurch stets zwei Hände bei einer Justierung nötig sind.

Links: Standfuß des BenQ EW2420; Rechts: Hinweis auf die Features in der linken unteren Ecke.

Verstellt man die Neigung, fängt das Gerät an zu knarzen. Davon abgesehen, ist der EW2420 gut verarbeitet. Das Panel ist ordentlich in das Gehäuse eingesetzt, es sind keine Spalte, spitze Ecken oder scharfe Kanten vorhanden.

Für die Anbringung an die Wand oder einen Monitorarm bietet der EW2420 auf der Rückseite Vesa 100 Bohrungen.

Die Lüftungsschlitze des EW2420.

Obwohl in den meisten LED-Monitoren keine Lüftungsschlitze mehr vorhanden sind, kann der EW2420 auf diese nicht verzichten. Grund dürfte die Verwendung des MVA-Panels sein, welches eine hellere Hintergrundbeleuchtung fordert womit eine höhere Abwärme einhergeht.

Erfreulicherweise arbeitet der BenQ EW2420 nahezu lautlos. Hält man sein Ohr an die Rückseite ist ein leichtes Zirpen der Elektronik bei jeder Helligkeitsstufe zu vernehmen. Vor dem Monitor ist davon aber absolut nichts mehr zu hören. Anzumerken bleibt, dass die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegt und es selbst bei Geräten innerhalb einer Serie zu Abweichungen kommen kann.

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