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TESTBERICHT: BenQ EW2420 Teil 3


Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
< 40 W 35,4 W
< 40 W 33,1 W
k.A. 23,1 W
k.A. 16,7 W
< 28 W 24,1 W
< 0,5 W 0,4 W
k.A. 0,3 W

Gespannt waren auch wir auf die Messwerte beim EW2420. Der Stromverbrauch von VA-Panels liegt in der Regel deutlich höher als der von TN-Panels. Die verwendete LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet dagegen stromsparender als das klassische CCFL-Backlight.

Insgesamt ist das Ergebnis zufriedenstellend. Die vom Hersteller angegeben Werte wurden stets unterschritten. Selbst im Vergleich zu Monitoren mit TN-Panels und CCFL-Backlight ist der BenQ EW2420 recht sparsam. Die Standby- und Off-Werte stellen zwar keinen Bestwert da, sind aber durchaus als gut anzusehen.

Anschlüsse

Wie es sich für einen Multimedia-Monitor gehört, bietet der EW2420 gleich zwei HDMI-Anschlüsse. Durch die Unterstützung von HDCP können damit auch Bluray-Player angeschlossen werden. Für den PC bietet sich der DVI-Eingang zur digitalen Zuspielung an. Ein analoges Signal wird durch den blauen VGA-Eingang (D-Sub) eingespeist.

Multimediatauglich: 2 x HDMI, DVI, VGA.

Das interne Netzteil wird durch den Kaltgerätestecker versorgt. Daneben befindet sich ein 3,5 mm Klinkeneingang um die integrierten Boxen anzusteuern. Dieses Signal kann auch über den 3,5 mm Klinkenausgang an eine Hi-Fi Anlage weitergeschleift werden, alternativ wird dieses Signal an eine Kopfhörerbuchse an der Seite ausgegeben.

Außerdem hat BenQ dem EW2420 einen USB-Hub spendiert. Der USB-Upstream-Port wird dabei mit dem PC verbunden, während einem anschließend die 4 USB-Ports (2 an der Seite) zur Verfügung stehen.

Bedienung

Das Bedienelement des EW2420 wurde seitlich rechts angeordnet. Die Beschriftung der Tasten ist auch aufgrund der spiegelnden Oberfläche selbst in normal beleuchteten Räumen schwer zu lesen. Auch die Platzierung der Tasten am Rand erscheint nicht optimal, da die Hand beim Verstellen der Eigenschaften im OSD schnell erlahmt.

Das Bedienelement des BenQ EW2420 in der rechten unteren Ecke.

Obwohl der Druckpunkt der Tasten gut ist, wird die Bedienung aufgrund der langen Reaktionszeit des OSDs zur Qual. Hier muss sich der Anwender etwa eine Sekunde gedulden, bis das OSD auf eine Eingabe reagiert, was bei der unbequemen Handhaltung schnell nervig wird. Hier besteht noch Verbesserungspotential.

OSD

Das OSD ist aber übersichtlich gestaltet. Das Menü gliedert sich in die Unterpunkte Anzeige, Bild, Bild erweitert, Audio und System. Hier möchten wir auf den Test des BenQ V2420H verweisen, dessen OSD-Menü eine ähnliche Struktur hat.

Unter OSD-Einstellungen lassen sich beispielsweise die Position und die Anzeige des OSDs verstellen.

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