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TESTBERICHT: BenQ EW2730V Teil 3


Der nächste Reiter bietet verschiedene außergewöhnliche Funktionen an. Standardmäßig sind nur die Auswahl des Bild- und Anzeigemodus. Der dynamische Kontrast kann nur in bestimmten Modi aktiviert und dabei in fünf Stufen geregelt werden. Unterschiede der einzelnen Stufen waren aber nicht festzustellen. Der Punkt Rauschunterdrückung zeigte überhaupt keine Veränderung des Bildes an, die Einstellung „Super Auflösung“ hingegen schon. Die Einstellung soll hochauflösende Bilder durch eine Erhöhung der Pixeldichte von niedrigauflösenden Bildern simulieren. Beobachten konnten wir aber eher einen gegenteiligen Effekt. Bilder und Videos sahen mit dem Modus deutlich schlechter und verpixelter aus als vorher. Der letzte Punkt beleuchtet nur einen bestimmten Ausschnitt des Monitors und dunkelt den Rest ab. Damit soll sich besser auf den wesentlichen Bildausschnitt konzentriert werden können. Die Größe muss aber selber angepasst werden und ist daher nur sinnvoll, wenn man eine bestimmte Anwendung nutzt, die immer an derselben Stelle eine gleiche große Aktion ausführt auf die man sich konzentrieren möchte.

Viele außergewöhnliche Einstellungsoptionen und angewandte Smart Focus Einstellung.

Über den vierten Reiter lassen sich die Lautstärke und das Audioeingangssignal regeln. Der nächste Menüpunkt bietet Optionen für die PIP bzw. PBP Optionen an. Das Bild einer zweiten Quelle lässt sich entweder als kleiner Ausschnitt auf dem Hauptbild oder in gleicher Größe neben dem Hauptbild darstellen.

Die Position des zusätzlichen Bildes ist dabei frei wählbar. Nicht gleichzeitig dargestellt werden können die beiden HDMI Eingänge und die Eingänge VGA und Komponent, alle anderen Kombinationen sind möglich. Bei der PBP Einstellungen wird das Format allerdings verzerrt wiedergegeben, obwohl schon große schwarze Balken im oberen und unteren Bereich eingeblendet werden.

PIP und PBP zugespielt über DVI und VGA.

Im letzten Menüpunkt lassen sich diverse allgemeine Einstellungen festlegen. Einstellbar sind dort auch die Funktionen der beiden Schnellstarttasten. Das OSD lässt sich über einen Unterpunkt frei auf dem Desktop platzieren und in der Erscheinungsdauer regeln.

Allgemeine Einstellungsmöglichkeiten.

Bildqualität

Die Bildqualität war subjektiv betrachtet gut. Es konnte kein Banding oder Dithering erkannt werden. Durch das VA-Panel entfällt zudem der Glitzereffekt, der bei IPS-Monitoren auftritt, so dass vor allem große weiße Flächen ruhiger wirken.

Testbilder: Farbstufen und Farbverläufe.

Der Kontrast des Monitors war sehr gut, allerdings konnte dieser auch direkt vor dem Monitor schon mit leichten Bewegungen des Kopfes beeinflusst werden. Beim Weißwert konnten bis zur Nummer 252 Unterschiede festgestellt werden, beim Schwarzwert war sogar bis zum letzten Wert eine Differenzierung möglich.

Testbilder: Weißwert und Schwarzwert.

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