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TESTBERICHT: Dell ST2220T Teil 2


Optik

Der ST2220T im Profil.

Auf der Gehäuserückseite ist mittig dezent das DELL-Logo eingelassen. Die ansonsten sehr glatte Oberfläche wird außerdem von schmalen Lüftungsschlitzen unterbrochen, die die Abwärme des internen Netzteils und des Panels abführen.

Lüftungsschlitze und Herstellerlogo auf der Gehäuserückseite.

Der Rahmen ist umlaufend ca. 2,5 cm breit und unten optisch abgesetzt. Bis auf das Herstellerlogo unten in der Mitte gibt es keine störenden Aufdrucke.

Die Power-LED ist auf der rechten Seite direkt vor dem Einschaltknopf angebracht und zeigt nach rechts. Im Betrieb leuchtet sie weiß, im Standby Orange. Es ist vom Hersteller keine Möglichkeit vorgesehen, die Power-LED zu dimmen oder komplett zu deaktivieren. Durch die seitliche Position stört das Licht aber auch bei dunklem Raum kaum.

Etwas irritierend ist zunächst der Umstand, dass die Paneloberfläche relativ weit innen sitzt, in Zahlen ausgedrückt: Der Rahmen steht etwa neun Millimeter über die eigentliche Bildschirmfläche hinaus. Dies ist den Infrarot-LEDs der Berührungserkennung geschuldet, die rund um das Display im Rahmen verteilt sitzen. An sich stellt das kein Problem dar und würde nach etwas Gewöhnung auch nicht weiter auffallen, wäre da nicht die hochglänzende Gehäuseoberfläche, die auch bis an die Innenkanten des Displayrahmens reicht. Dadurch wird die Anzeige gespiegelt, was sich je nach Bildschirminhalt mehr oder weniger störend auswirkt.

Auf eine Scheibe vor dem Panel zum Schutz des Selbigen hat Dell beim ST2220T verzichtet. Da man somit bei der Fingerbedienung direkt auf dem Panel arbeitet ist besondere Vorsicht geboten, will man nicht die feinen Kristalle zerstören.

Das Monitorgehäuse geht an der Unterkante nahtlos in die, nur optisch abgesetzte, sogenannte "Soundbar" über, die links und rechts die internen Lautsprecher beherbergt.

Die Soundbar stützt den Monitor nach vorne ab.

Diese Soundbar ist außerdem Teil des innovativen Standfußkonzeptes: Der Monitor steht auf zwei Gummifüßchen, die links und rechts an der Soundbar angebracht sind, und wird nach hinten von einem breiten Metallbügel in matt-metallener Optik abgestützt.

Das Gehäuse wirkt insgesamt ordentlich verarbeitet. Die Spaltmaße sind klein und gleichmäßig, die hochwertig aussehende Oberfläche täuscht darüber hinweg, dass das gesamte Gehäuse aus Plastik besteht. Durch seine große Standfläche steht der Monitor außerdem absolut stabil und lässt sich auch durch starke Erschütterungen des Tisches nicht zum Schwingen bringen.

Der ST2220T steht absolut sicher auf zwei Gummifüßen und seinem Standbügel.

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