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TESTBERICHT: Dell ST2220T Teil 6


Unter "Eingabe-Quelle" kann man zwischen den Eingängen umschalten bzw. die automatische Erkennung (de)aktivieren.

Im Menü "Farbeinstellungen" befinden sich alle die Farbdarstellung betreffenden Optionen. Mit der Einstellung "Eingangsfarbformat" kann man von "RGB" auf "YPbPr" umschalten. Diese Option ist missverständlich, da eigentlich "YCbCr" gemeint ist (YPbPr gibt es nur bei Analogsignalen). Außerdem ist diese Option auch eigentlich unnötig, da der Monitor bei der Zuspielung entsprechender Bildsignale automatisch umschaltet.

Die restlichen Einstellungen in diesem Bereich betreffen die verschiedenen Bildmodi.

Der Menüpunkt "Farbeinstellungen".

Im Menü "Anzeige-Einstellungen" findet sich zunächst unter dem Namen "Breit-Modus" die Einstellung des Seitenverhältnisses der Darstellung. Hier kann man zwischen "4:3" und gesamter Bildschirmfläche ("Max.") wählen.

Weiterhin sind hier die Einstellungen für Phase und Takt, die aber nur bei analoger Zuspielung von Interesse sind. Schließlich ist über den Punkt "Reaktionszeit" die Overdrive-Schaltung des Displays de- und aktivierbar.

Der Menüpunkt "Anzeige-Einstellungen".

Das Menü "Audioeinstellung" bietet zunächst die Lautstärkeregelung für die internen Lautsprecher, weiterhin eine Quellenwahl (HDMI/Klinke). Diese Einstellung ist jedoch missverständlich bezeichnet: Obwohl sie "Line Out-Quelle" genannt ist, bestimmt sie auch die Quelle für die internen Lautsprecher.

"Energie sparen Audio" schaltet die internen Lautsprecher stumm, wenn gerade kein Signal anliegt und spart so etwas Strom.

Der Menüpunkt "Audioeinstellung".

Unter "Sonstige Einstellungen" kann man das OSD konfigurieren, den DDC (Display Data Channel) de- und aktivieren und einen Modus namens "LCD-Konditionierung" starten. Dieser soll eingebrannte Bilder entfernen, indem vollflächige Farben auf dem Schirm angezeigt werden.

Der Menüpunkt "Sonstige Einstellungen".

Lobend zu erwähnen ist beim Dell ST2220T, dass sich auf der beiliegenden CD ein ausführliches und aufschlussreiches Handbuch befindet, in dem die meisten OSD-Punkte ausreichend genau beschrieben werden. So ist man mit den teilweise etwas holprigen Eindeutschungen nicht komplett alleine gelassen.

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