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TESTBERICHT: Fujitsu B22W-6 LED Teil 4


Aufbau des OSD Menüs (Quelle: Handbuch Fujitsu).

Aufbau des OSD Menüs (Quelle: Handbuch Fujitsu).

Der Menüpunkt Helligkeit/Kontrast bietet neben den beiden Namen gebenden Funktionen zusätzlich eine Justierung des Schwarzwertes. Im Menü Bildeinstellung findet sich lediglich die Funktion zur automatischen Skalierung auf Vollbild (Grundeinstellung) und seitengerechte Darstellung. Das Farbmenü beherbergt die fünf voreingestellten Farbprofile und das Benutzerprofil für die Selbstjustierung.

Eine Einstellung des Gammawertes ist nicht vorgesehen, genauso wenig wie eine Funktion zum Dimmen oder Ausschalten der Betriebs-LED. Die Bildschärfe lässt sich nicht optimieren, auch nicht bei einer analogen Verbindung. Andere Funktionen wie die im Bild gezeigten Einstellungen für Takt und Phase werden nur eingeblendet, wenn der entsprechende analoge VGA Signal-Eingang verwendet wird.

Bildqualität

Das Bild des B22W-6 wirkt direkt nach einem Reset der Einstellungen recht blass. Man hat den Eindruck, es läge ein grauer Schleier über dem gesamten Bild. Erst nach Deaktivierung des ECO-Modus zeigt das Bild kräftigere Farben und einen schönen Kontrast. Der B22W-6 hinterlässt hier einen nicht ganz so guten Ersteindruck, wie es der B23T-6 tat. Dennoch zeigt auch der B22W-6 einen guten Kontrast und einen dunklen Schwarzwert.

Graustufen und Schwarzbild

Der B22W-6 ist in den Tests zu Grau- und Farbverläufen praktisch frei von Banding und zeigt kein Dithering.

Graustufen und -verlauf.

In der Werkseinstellung zeigt der B22W-6 keine optimale Leistung, was die Graustufendarstellung angeht. Zwar werden alle dunkeln Werte bis auf den letzten differenzierbar dargestellt, jedoch sind helle Töne nur bis zu einem niedrigen Wert von 238 vom Hintergrund zu unterscheiden. Hier spielt es keine Rolle, ob der ECO-Modus aktiv oder inaktiv ist. Die Helligkeit steht bei deaktiviertem ECO-Modus auf 100 Prozent und bei aktiviertem ECO-Modus auf 50 Prozent. Einzig eine Beeinflussung des Kontrasts bewirkt hier eine deutliche Besserung. Tatsächlich muss man den Kontrast von dem Standard-Wert 50 vollständig auf 0 absenken, um helle Töne bis zu einem Wert von 250 darzustellen. Interessanterweise verschlechtert sich die Darstellung dunkler Töne dabei nur um knapp eine Stufe. Es stellt sich zudem eine Besserung der Schrift-Darstellung ein. Text wirkt deutlich kräftiger und differenzierter. Hier scheint die werksseitige Kalibrierung der Grundeinstellung nicht gut gelungen zu sein.

Ein komplett schwarzes Bild zeigt ein ähnlich gutes Ergebnis wie beim großen Bruder. Das Bild ist sehr dunkel und zeigt nahezu keine Negativeffekte wie Clouding oder Bleeding. Es ist lediglich im unteren Randbereich eine minimale Aufhellung sichtbar. Die gleiche Aufhellung existiert noch ein zweites Mal als Strahl, der diagonal aus der rechten unteren Bildschirmecke nach oben in das Bild einstrahlt. Der Strahl schließt zum Displayrand hin einen schmalen Streifen ein, der bei normaler Anzeige von Bildinhalten ganz am Rand eine sichtbar abfallende Helligkeit aufweist.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 50 (Eco on), Kontrast 50, Farbe 6500K. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung der Werkseinstellung verwendet.

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1 Kommentar vorhanden


Hab 2 von den Dingern in der Arbeit. Habe ihn zum Programmiern und für "Office-Arbeit". Kontrast, Blickwinkel und Ergonomie funktion sind echt gut, aber die FARBEN. Also bei einem sind sie echt okay (ungefähr 3/4 Jahr alt). Betreibe ihm im 6500 K Bodus, weil er sonst zu blaustichig ist. Mit Helligkeit auf 85, Kontrast auf 100 und schwarzewert 38. Der andere (2 Monate alt) allerdings, ist nicht gleich kalibrierbar. Wollte ihn auf die selben Farben einstellen, aber er ist immer so Blass (wenn Schwarzwert zu hoch) oder zu Blaustichig(wenn schwarzwert zu niedrig). Habe ihn jetzt den Schwarzwert auf 25 und Hellikeit auf 80 und nicht anhähernd, das gleiche Ergebnis. Somit das Fazit. Eig. fürs Büro ein guter Monitor, allerdings vermute ich eine hohe Streuung, der Qualität.

PS: andere Kollegen hatten auch das Problem.

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