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TESTBERICHT: Fujitsu B23T-6 LED (w) Teil 4


Bildqualität

Nach der ersten Inbetriebnahme zeigt sich ein angenehmes Bild, welches nicht zu hell eingestellt ist. Ein Blick in das OSD verrät, dass ab Werk der ECO-Modus aktiv ist, was man zudem an der grünen Betriebs-LED sehen kann. Die Ausleuchtung wirkt auf den ersten Blick sauber. Auffallend ist ein offenbar guter Kontrast, da schwarze Bildinhalte für ein aktuelles Gerät mit LED-Hintergrundbeleuchtung positiv dunkel wirken.

Graustufen und Schwarzbild

Unsere Testbilder zu Grauverläufen zeigen in der Werkseinstellung praktisch kein Banding und kein Dithering.

Graustufen und -verlauf.

Die Graustufendarstellung zeigt, dass helle Töne bis zu einem Wert von 253 klar differenzierbar bleiben. Im unteren Bereich bei den dunklen Tönen kann man ab einem Wert von 5 das erste Mal den Hintergrund differenzieren.

Ein komplett schwarzes Bild zeigt ein ordentlich dunkles Ergebnis. Außerdem sind weder Clouding noch Bleeding zu erkennen. Ein minimaler blauer Schimmer in den Randzonen ist das Einzige, was auffallend ist. Weite Blickwinkel zeigen eine glänzend-rötliche Verfärbung gleichmäßig über das gesamte Bild. Hierzu sind aber Winkel von mehr als 50 Grad von der normalen Blickachse abweichend nötig.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 55 (Eco on), Kontrast 50, Farbe 6500K. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung der Werkseinstellung verwendet.

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf.

Der nutzbare Helligkeitsbereich ist mit 77 bis 267 cd/m² groß und für den PC-Betrieb sehr günstig gewählt. Der Maximalwert bietet auch ausreichende Reserve für das Abspielen von Filmen in sehr hellen Räumen.

Der gemessene Schwarzwert ist niedrig, er ändert sich linear mit der Helligkeitseinstellung. Dadurch ergibt sich bei allen Helligkeitseinstellungen ein sehr guter und konstanter Kontrastwert von über 950:1.

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität

Messwerte des weißen Testbilds; links: Helligkeitsverteilung, rechts: Farbhomogenität.

Die Helligkeitsverteilung erreicht einen beinahe sehr guten Durchschnitt von 94 Prozent. Die vier Ecken und der untere Randbereich fallen etwas ab, die Sichtbarkeitsgrenze von 20 Prozent wird aber bei weitem nicht erreicht.

Auch die Homogenitätsmessung liefert ein gutes Ergebnis. Das mittlere deltaC liegt nur bei 1,4, die größten Abweichungen liegen allesamt im oberen Drittel. Mit dem bloßen Auge betrachtet wirkt das Weißbild gleichmäßig ohne Helligkeitsunterschiede, der obere Randbereich neigt zu einem gelblichen Schimmer.

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