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TESTBERICHT: Fujitsu P23T-6 IPS Teil 5


Im nächsten Menüpunkt kann die Bildschärfe und die Bildgröße eingestellt werden. Laut Handbuch soll es in den Modi "Foto" und "Video" zudem die Möglichkeit geben die Farbsättigung anzupassen, diese tauchte aber in keinem Modus auf und wurde auch nicht ausgegraut dargestellt. Die Bildgröße bietet die Optionen einer Anzeige als Vollbild oder als proportionale Darstellung im richtigen Seitenverhältnis mit schwarzen Balken an den Seiten. Der vierte Reiter bietet Zugriff auf die Audioeinstellungen, allerdings können dort nur die Lautstärke angepasst und der Lautsprecher komplett stumm geschaltet werden.

Bildabgleich und Audioeinstellungen.

Die Einstellungen der Farbwerte sind wie erwähnt nur im Modus „Büro“ möglich. Es kann zwischen drei vorgegebenen Zahlenwerten, sRGB, Native oder eigenen Einstellungen gewählt werden, bei denen die Farben Rot, Grün und Blau anpassbar sind. Der nächste Abschnitt bietet die Möglichkeit das Eingangssignal zu wählen, die Sprache umzustellen, DDC-CI zu deaktivieren, die Anzeigedauer des OSD zu variieren oder die Einstellungen auf die Werkseinstellung zurückzusetzen.

Der letzte Punkt bietet Informationen über den Monitor. Angezeigt werden die Modellbezeichnung, die Seriennummer, die aktuelle Auflösung und Frequenz, das Eingangssignal, der Modus und die getroffenen Einstellungen bezüglich der automatischen Helligkeitsanpassung und des ECO-Modus.

Farbtemperatur und allgemeine Einstellungen.

Der Umfang des OSD dürfte für die meisten Anwender ausreichend sein, allerdings hätten wir uns teilweise etwas detailliertere Einstellungen gewünscht. Eine Verschiebung des OSD war zudem nicht möglich. Bei einer Kalibrierung wurde daher ein großer Teil des Menüs von dem Messgerät überdeckt. Die Bedienung der Tasten war ebenfalls nicht immer optimal, so dass der Fujitsu P23T-6 in diesem Bereich knapp eine gute Bewertung verpasst.

Bildqualität

Die Farbwiedergabe war subjektiv betrachtet sehr gut. Die Farbabstufungen waren auch in den höheren Bereichen noch gut zu erkennen, außerdem konnte kein Banding oder Dithering festgestellt werden.

Testbilder: Farbstufen und Farbverläufe.

Der Kontrast ist auf dem Wert 50 sehr gut voreingestellt und sollte möglichst nicht verändert werden. Die Abstufungen des Weißwertes konnten bis zur Nummer 253 erkannt werden. Auch beim Schwarzwert ließ sich der Wert 2 noch vom Hintergrund differenzieren. In diesem Bereich kann der Fujitsu P23T-6 damit klar punkten.

Testbilder: Weißwert und Schwarzwert.

Die Herstellerangaben von 250 cd/m² konnten mit maximal gemessenen 257 cd/m² sogar leicht überschritten werden. Der niedrigste Wert lag bei 75 cd/m², so dass sich ein Einstellspektrum von 182 cd/m² ergibt.

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