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TESTBERICHT: HP 2310ei Teil 2


Geöffneter Karton mit dem Zubehör (links) und der Unterseite des Displays (rechts).

Der Lieferumfang ist nicht so üppig, neben Handbuch und Treiber-CD liegt nur das nötige externe Netzteil samt Netzkabel sowie ein DVI-D Kabel bei. Zwar verfügt der HP 2310ei nicht über viele Anschlüsse, jedoch darf man den Lieferumfang als minimalistisch bezeichnen.

Optik und Mechanik

Nach dem Auspacken des HP 2310ei fallen direkt drei optische Eigenschaften ins Auge. Das Display selbst ist sehr flach, was vor allem an dem TN-Panel und der LED-Hintergrundbeleuchtung liegt. Außerdem ist nicht nur der Frontrahmen des Monitors hochglanz-schwarz, auch die Displayfläche selbst ist verspiegelt. In der Praxis dürfte diese Verspiegelung zwar einen subjektiv besseren Schwarzwert liefern, dafür reflektiert die Umgebung des Nutzers schon bei geringer Helligkeit auf dem Display. Die Hochglanzflächen des Rahmens sind wie üblich recht staub- und kratzanfällig. Die Verarbeitungsqualität ist durchweg ordentlich.

Verspiegelte Front des HP 2310ei.

Vom Design des Displays hebt sich das des Standfußes etwas ab. Dieser ist in metallic-silbern gehalten, passt von der Form her jedoch sehr gut zum Display. Beide besitzen ähnlich abgerundete Ecken und eine rechteckige aber flache Form. Wie auf dem Bild zu sehen, besteht der Standfuß aus zwei Teilen, die zunächst mit einer Schraube fixiert werden, bevor der Standfuß mittels Einrastfunktion am Display befestigt wird. Der Stand des Monitors ist wackelfrei.

Standfuß des HP 2310ei in zerlegtem Zustand (links) und montiertem Zustand (rechts).

Aufgrund der simplen Konstruktion des Standfußes fallen diverse Verstellmöglichkeiten weg. Dazu gehört neben einer Höhenverstellung und einer horizontalen Drehbarkeit auch eine Pivot-Funktion. Eine Wandmontage ist bei diesem Gerät ebenfalls nicht möglich. Zumindest eine Neigefunktion besitzt der Standfuß. Hiermit lässt sich das Display um 5 Grad nach vorne und um 25 Grad nach hinten neigen.

Maximale Neigung nach vorne um 5 Grad (links) und nach hinten um 25 Grad (rechts).

Lüftungsschlitze besitzt der HP 2310ei keine. Diese sind jedoch auch nicht nötig. Der Monitor wird selbst bei hoher Helligkeit und langer Laufzeit kaum warm, was vor allem an der LED-Hintergrundbeleuchtung liegt.

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