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TESTBERICHT: LG Flatron D2342P-PN Teil 3


Die Tasten wirken nicht sehr hochwertig, sitzen aber stramm in der vorgesehenen Aussparung und haben einen angenehmen Druckpunkt, so dass jeder Druck auch direkt eine Aktion und ein Klickgeräusch auslöst.

Bedientasten und blau leuchtender Powerknopf.

OSD

Der Druck auf eine beliebige der fünf Tasten öffnet jeweils das gleiche kleine Menü. Auswählbar ist dort das Hauptmenü, 3D-Einstellungen, eine Autofunktion für den analogen Betrieb, die Wahl des Eingangssignals und ein Schließen der Anzeige.

Kleines Menü für den Schnellzugriff.

Der Aufruf des Hauptmenüs wirkt auf den ersten Blick etwas verwirrend, da es keine weiteren Reiter gibt. Der kleine Pfeil am Ende der Anzeige weist aber auf weitere Menüpunkte hin. Diese Positionierung der Einstellungen ist in diesem Fall auch ausreichend, da leider kaum Einstellmöglichkeiten geboten werden. Verzichtet wurde zum Beispiel auf verschiedene vordefinierte Modi wie "Film" oder "Gaming". Ebenfalls nicht vorhanden ist die Einstellung der Schärfe, die Positionierung beim Betrieb per VGA-Kabel oder ein Ein- oder Ausschalten des dynamischen Kontrastes. Das OSD selber kann auch nicht länger angezeigt oder vorschoben werden und wird daher immer im unteren rechten Bereich des Monitors angezeigt.

Negativ ist uns zudem aufgefallen, dass man immer nur weiter nach unten gehen kann, eine Auswahl vorheriger Funktionen ist nicht möglich. Der Knopf ganz links schließt immer das gesamte Menü. Wenn man zum Beispiel den Wert Grün verstellt hat und nun auch den Wert Rot anpassen möchte, muss man erst das gesamte Menü schließen und sich dann wieder von ganz oben bis zum gewünschten Wert durchklicken.

Erste und zweite Seite des Menüs.

Einstellbar sind die Helligkeit, der Kontrast, das Bildformat, der Schwarzwert (nur bei HDMI) und die Sprache. Es kann zudem die Farbtemperatur eingestellt (warm, mittel, kalt) oder diese manuell angepasst werden. Auswählbar sind auch die Aktivierung der 3D Effekte und ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellung.

Der vorletzte Punkt bietet den Zugriff auf ein weiteres Menü, in dem die "Super Energy Saving" Funktion aktiviert werden kann. Angezeigt wird zudem eine geschätzte Einsparung an CO2 und Strom. Wie genau die Energie mit dieser Einstellung gespart wird, ist im Handbuch nicht ersichtlich, der Kontrast ist nach einer Aktivierung allerdings nicht mehr einstellbar. Gespart werden soll durch diese Einstellung 5 Watt pro Stunde, weitere 12 Watt werden durch das verwendete LED Backlight gegenüber CCFL-Monitoren eingespart. LG hat diese Werte bei ausgestrahltem Videosignal ermittelt, beim Anzeigen eines Desktops, konnte wir in dieser Einstellung nur eine Reduzierung von 3 Watt messen.

Super Energy Saving Menü.

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