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TESTBERICHT: LG Flatron D2342P-PN Teil 4


Bildqualität

Subjektiv betrachtet war die Farbwiedergabe gut. Die Farbabstufungen waren auch in den höheren Bereichen noch gut zu erkennen und Banding oder Dithering ließ sich nicht feststellen. Der Bildschirm scheint Staub stärker anzuziehen als andere Modelle, zudem fällt der Staub auf diesem auch negativer auf, da er auf der Oberfläche leicht glitzert.

Gesprochen wird hier von der eigentlichen Monitorfläche und nicht von dem Gehäuserahmen, der ebenfalls Staub anzieht, dort aber verglichen mit der Konkurrenz keine große Ausnahme bildet. Dies scheint mit der Beschichtung zusammen zu hängen, die für den 3D-Effekt benötigt wird, daher ist auch ein Glitzern zu beobachten, wie man es ansonsten eher von Monitoren mit IPS-Panel kennt.

Testbilder: Farbstufen und Farbverläufe.

Bei den Abstufungen des Weißwertes konnten bis zur Nummer 251 alle Werte unterschieden werden. Beim Schwarzwert war sogar noch der Wert 2 vom Hintergrund differenzierbar.

Testbilder: Weißwert und Schwarzwert.

Die Herstellerangaben von 250 cd/m² konnten mit maximal gemessenen 247 cd/m² bestätigt werden. Der niedrigste Wert lag bei 104 cd/m², so dass sich ein nicht ganz so großes Einstellspektrum von 143 cd/m² ergibt.

Helligkeits- und Kontrastverlauf des LG D2342P.

Der statische Kontrast wird vom Hersteller mit 1000:1 angegeben. In unserem Test bewegte sich der Wert allerdings eher um den Bereich von 950:1, was aber ebenfalls noch ein guter Wert ist. Die Angaben vom dynamischen Kontrast, der bei 5.000.000:1 liegen soll, konnten wir nicht überprüfen.

Helligkeitsverteilung

Wir untersuchen Helligkeitsverteilung und Bildhomogenität an einem weißen Testbild, das wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die Helligkeitsabweichung in Prozent und das DeltaC (d.h. die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den zentral gemessenen Wert. Für das DeltaC liegt die Wahrnehmungsschwelle, in Bezug auf Unbunttöne als Referenz, bereits bei etwa 0,5. Ein DeltaC von 4 sollte nicht signifikant überschritten werden, sonst ist mit größeren Farbstichen zu rechnen.

Helligkeitsabweichung in Prozent (links) und DeltaE Abweichung vom Referenzwert (rechts).

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