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TESTBERICHT: LG Flatron E2290V Teil 4


Im ersten Menüpunkt lassen sich die Helligkeit, der Kontrast und die Schärfe verstellen. Beim Betrieb per VGA-Kabel ist auch die Weißbalance verstellbar, per HDMI-Kabel auch der Schwarzwert. Der nächste Punkt ist für die Farbverwaltung zuständig. Auswählbar sind sRGB, 6500K, 7500K, 8500K und 9300K, außerdem sind auch benutzerdefinierte Einstellungen möglich, bei denen die Werte Rot, Grün und Blau angepasst werden können. Der Gammawert ist ebenfalls verstellbar, allerdings nur mit den Werten 0, 1 und 2, welche keinen Bezug zum eigentlichen Gammawert aufweisen.

Bild- und Farbeinstellungen.

Der nächste Reiter bietet verschiedene vordefinierte Farbmodi an. Per DVI und VGA kann zwischen "Normal", "Film", "Internet" und "Demo" gewählt werden, per HDMI stehen "Standard", "Film", "Game" und "Sport" zur Auswahl. Wieso eine Unterscheidung zwischen den Eingangssignalen getroffen wurde, erscheint nicht logisch. Der Demomodus ist nur für Verkäufer gedacht, die in dieser Einstellung den Wert Standard und Film mit geteiltem Bildschirm vorführen können. Anwender brauchen diese Funktion nicht, da bei jeder Auswahl vor der Bestätigung eine Gegenüberstellung zum Standardmodus erfolgt, so dass direkt verglichen werden kann, welche Einstellungen einem eher zusagen.

Der vierte Reiter bietet die Auswahl von drei Photoeffekten an. Diese Einstellung ist eher eine Spielerei, die mit fast jedem Bildbetrachtungs- oder Bildbearbeitungsprogramm schneller hervorgerufen werden kann, so dass sie keinen großen Mehrwert bietet.

Auswahl von vordefinierten Farbmodi und Photoeffekten.

Über den vorletzten Menüpunkt kann die Lautstärke geregelt werden, die über den Kopfhörerausgang ausgegeben wird, wenn der Monitor mit einem HDMI-Kabel verbunden ist.

Der letzte Reiter bietet die Wahl der Sprache, des Bildformates und der Overdrivefunktion (RTC) an. Es können außerdem die Signaltöne beim Öffnen und Schließen des Menüs, sowie die Betriebs- und Tastenanzeige deaktiviert werden.

Auswahl von vordefinierten Farbmodi und Photoeffekten.

Der Umfang des OSD ist ausreichend und auch die Bedienung war angenehm, so dass wir in diesem Bereich eine gute Note vergeben. Wir hätten uns aber ein verschiebbares OSD gewünscht, da dieses beim Kalibrieren fast vollständig vom Messgerät verdeckt wurde.

Bildqualität

Die Farbwiedergabe war subjektiv betrachtet gut. Die Farbabstufungen waren auch in den höheren Bereichen noch gut zu erkennen. Banding oder Dithering ließ sich bei den Testbildern nicht feststellen.

Testbilder: Farbstufen und Farbverläufe.

Bei den Abstufungen des Weißwertes konnten bis zur Nummer 250 alle Werte unterschieden werden. Beim Schwarzwert war sogar noch der Wert 3 vom Hintergrund differenzierbar. Der LG E2290V schlägt sich in diesem Bereich daher ordentlich.

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