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TESTBERICHT: LG Flatron IPS236V Teil 2


Im Inneren der Verpackung werden alle Teile des Monitors inklusive des Zubehörs in großzügigem Styropor verpackt und zusätzlich mit Schutzfolien- und Hüllen vor Kratzern geschützt. Der Standfuß ist zweiteilig. Dabei ist der Schaft fest mit dem Display über das Neigegelenk verbunden. Die Bodenplatte liegt in einer separaten Aussparung des Styropors und muss selbst montiert werden. Dies ist jedoch denkbar einfach. Man steckt den Schaft samt Display in die Öffnung der Bodenplatte und dreht von unten eine Schraube leicht fest. Eine falsche Montage wird zusätzlich durch eine Positionierungsnase in der Öffnung der Bodenplatte verhindert.

Styropor-Schutz des Kartoninhalts.

Die Rückseite des Displays besteht komplett aus schwarzem Hochglanz-Plastik. Auch diese Fläche ist vollständig mit selbstklebender Folie vor Kratzern geschützt.

Schutzfolie an der Rückseite des IPS236V.

Zum Lieferumfang gehören neben dem externen Netzteil samt Netzkabel ein DVI-Kabel, ein analoges VGA-Kabel sowie Montageschrauben für die Wandmontage. Ein zusätzlicher Schwenkarm oder eine Wandhalterung sind nicht enthalten und müssen nachgekauft werden. Das obligatorische Handbuch samt Treiber-CD liegt ebenfalls bei.

Beigelegtes Zubehör.

Optik und Mechanik

Das Gesamterscheinungsbild des LG Flatron IPS236V ist schlicht aber edel. Neben dem Gehäuse in schwarzer Hochglanz-Optik fallen vor allem der bernsteinfarbene Schaft des Standfußes sowie der durchsichtige Absatz an der Unterkante des Displays auf. Ebenfalls hervorzuheben ist die für ein IPS-Panel sehr geringe Bautiefe von nur etwa 2 Zentimetern. Dies wird unter anderem dadurch möglich, dass das Netzteil extern liegt und die Anschlüsse am Display horizontal aus dem Gerät geführt wurden. Der Monitor wirkt insgesamt hochwertig und gut verarbeitet. Knacken oder scharfe Kanten sind nicht auszumachen. Nur die einfache Bodenplatte wirkt weniger hochwertig, aber dennoch gut verarbeitet.

Front des LG Flatron IPS236V.

Der Standfuß kann durchaus als Designelement hervorgehoben werden. Abgesehen von der reinen Optik wirkt das Display zudem wie an einer winzigen Stelle angeklebt. Dennoch steht der Monitor solide auf der Arbeitsfläche. Tischbewegungen bringen das Gerät in geringem Maße zum Schwingen.

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