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TESTBERICHT: NEC EX231Wp Teil 2


Geräusche

Unser Exemplar erzeugte bei jeder Helligkeit ein leichtes Summen. Es ist kein hoher nerviger Pfeifton, allerdings ist er bei einem Einsatz eines Silent-PCs aus normalem Sitzabstand noch wahrnehmbar und daher für Anwender, die in diesem Bereich empfindlich sind trotzdem störend. Da die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegt, muss dieser Effekt nicht bei jedem Gerät gleichermaßen auftreten.

Anschlüsse

Ganz links wird das externe Netzteil angeschlossen, daneben befinden sich die Anschlüsse für DVI und DisplayPort. Rechts außen liegt der Anschluss um den USB-Hub mit dem PC zu verbinden.

Anschlüsse des NEC EX213Wp.

Stromverbrauch

Die Herstellerangaben haben wir in der nachfolgenden Tabelle mit unseren gemessenen Ergebnissen verglichen.

  Hersteller Gemessen
< 27 W 24,5 W
k.A. 16,3 W
k.A. 7,6 W
k.A. 1,7 W
< 0,4 W 0,3 W
< 0,4 W 0,3 W

Der Stromverbrauch ist für ein Panel mit PVA Technik sehr gering. Ein Verbrauch von unter 20 Watt schaffen auch viele Monitore mit TN-Panel nicht. Durch die automatische Anpassung der Helligkeit und den "Human Sensor" lässt sich zudem noch mehr Strom sparen. Der erwähnte Sensor überprüft, ob sich ein Anwender vor dem Monitor befindet und versetzt ihn ansonsten in eine Art Standby-Zustand, wo er, wie oben zu sehen, nur noch weniger als 2 Watt benötigt. Im Test funktionierte der Sensor sehr gut und erfüllte seine Aufgabe ohne Schwächen. Der Sensor des NEC EX231Wp der die Helligkeit automatisch steuert, funktionierte ebenfalls gut, da die Helligkeit aber auch über eine Schnelltaste steuerbar war, kann die Helligkeit ohne großen Mehraufwand so besser auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Bedienung

Die Beschriftungen auf dem Monitorrahmen lassen Tasten unterhalb des Rahmens vermuten, dort wird man aber vergeblich suchen. Die Tasten befinden sich in Form von berührungsempfindlichen Sensoren direkt unter der Beschriftung. Die Reaktionszeit der Sensortasten ist sehr gut und auch größere Einstellbereiche, wie zum Beispiel eine Reduzierung der Helligkeit von 100 auf 50, konnten durch ein Wischen über den aufgedruckten Pfeil schnell erfolgen. Ein Druck auf eine der Tasten lässt zusätzliche Beschriftungen der Tasten auf dem Bildschirm erscheinen.

Die Status-LED leuchtet im Betrieb blau und im Stand-by-Modus in einem orangen Farbton. Die Helligkeit der LED ist über das Menü regel- und auch komplett ausschaltbar.

Bedientasten des NEC EX231Wp mit und ohne zusätzlicher Beschriftung.

OSD

Per Schnellzugriff lässt sich die Eingangsquelle, der Kontrast und die Helligkeit ändern. Wird das Hauptmenü aufgerufen, lassen sich auf der ersten Seite ebenfalls die Helligkeit und der Kontrast einstellen, außerdem der Eco-Modus und die beiden Sensoren. Der zweite Reiter bietet Zugriff auf sieben voreingestellte Farbwerte, von denen vier veränderbar sind. Fest eingestellt sind der sRGB Modus, der Modus 0 (Original Farben) und der OP-Modus (DICOM nahe Simulation).

Erster Menüreiter und Farbsteuerungssystem.

Der dritte Reiter bietet verschiedene Werkzeuge an. Der wichtigste Punkt ist dabei der Expansionsmodus. Dort lässt sich die Bilddarstellung festlegen. Auswählbar sind "Vollbild" und "Format". Beim ersten Modus wird eine kleinere Auflösung immer auf die gesamte Fläche des Monitors gestreckt, bei der zweiten Auswahl wird eine Vergrößerung mit seitengerechter Darstellung erzeugt.

Der nächste Menüpunkt betrifft vor allem das OSD selber, dort können verschiedene Anpassungen vorgenommen werden, die Position lässt sich allerdings nicht verstellen.

Zugriff auf Werkzeuge und Menüwerkzeuge.

Der vorletzte Menüpunkt zeigt den gesamten Stromverbrauch, sowie die CO2-Reduzierung und die Kosten an; im unteren Teil lassen sich die Werte entsprechend anpassen. Der letzte Reiter gibt Informationen über die Eingangsquelle, die Auflösung und die Frequenz des Monitors an.

Stromverbrauch und allgemeine Informationen.

Das OSD besitzt fast alle benötigten Einstellungen. Vermisst haben wir eigentlich nur einen Gammaregler, eine Schärfefunktion und das Auslesen der Betriebsstunden.

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