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TESTBERICHT: NEC PA301W-BK Teil 4


Anschlüsse

Der NEC PA301W verfügt über zwei USB-Ein- und Ausgänge. Ein weiterer USB-Eingang wurde seitlich eingelassen. Mit den beiden USB-Ausgängen fungiert der NEC PA301W als "KVM Switch light": Zwei Rechner können mit einem Satz von Eingabegeräten bedient werden.

Seitlicher USB-Eingang.

Bedienung

Bei der Bedienung bleibt NEC bereits bewährten Konzepten aus älteren Bildschirmserien treu.

OSD und Bildschirm werden über sechs Tasten gesteuert, die in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen sind. Ihre aktuelle Belegung wird im Anforderungsfall auf dem Bildschirm selbst eingeblendet.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

Mit je einer horizontalen und vertikalen Doppeltaste navigiert der Nutzer durch das OSD und wählt einzelne Werte aus bzw. verändert sie. Über die Input-Taste wird der ausgewählte Submenüpunkt aktiviert, oder, bei geschlossenem OSD, der Signaleingang direkt gewechselt. Die Menu-Taste öffnet und schließt das OSD bzw. wechselt in der Menühierarchie auf die darüberliegende Ebene. Oben rechts befindet sich die Taste für die Rücksetzung in den Werkszustand, die bei entsprechender Menüauswahl durchgeführt wird.

OSD

Das OSD gliedert sich in ein Standard-Menü, das die Modifikation der wichtigsten Parameter erlaubt und ein erweitertes Menü, das einen umfangreichen Zugriff auf die Funktionalität des Bildschirms bietet. Bei Bildschirmen der PA-Reihe kann es nun direkt über das normale OSD aufgerufen werden.

Brightness/ Contrast

Über diesen Menüpunkt erfolgt die Anpassung der gewünschten Helligkeit. Die Angabe erfolgt absolut in cd/m². Ist die Grenze des Regelungsbereichs der Hintergrundbeleuchtung erreicht, ändert sich die Färbung des Zahlwertes von Schwarz nach Magenta.

Der "ECO"-Modus begrenzt die Helligkeit in zwei Stufen. Allerdings wird eine weitere Absenkung der Helligkeit, über den ohnehin verfügbaren Regelungsbereich hinaus, nicht erreicht.

Der "Black"-Regler erlaubt die Festlegung des gewünschten Schwarzpunktes. Das kann sinnvoll sein, um im Rahmen der Kalibrierung eine höhere Neutralität zu erreichen. Im Regelfall sollte man hier aber nicht begrenzend eingreifen.

Image Controls

Das gewünschte Interpolationsverhalten wird mit einer Funktion dieses Menüpunktes gesteuert. Eine bildschirmfüllende Wiedergabe ("FULL") ist ebenso möglich wie eine Skalierung unter Berücksichtigung des vorliegenden Seitenverhältnisses ("ASP") bei einer Zuspielung mit quadratischen Pixeln. Über die Auswahl "CUS" kann die Skalierung im erweiterten Menü umfangreich beeinflusst werden, um zum Beispiel Signale mit nicht quadratischen Pixeln, wie sie im SD-Videobereich anzutreffen sind, unverzerrt darzustellen.

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