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TESTBERICHT: Packard Bell Maestro 230 LED HD Teil 2


Optik und Mechanik

Der sehr flache Standfuß muss vor dem Betrieb an den ebenfalls schmalen Ständer geschraubt werden. Die Montage erfolgt aber nicht wie üblich mittig sondern stark nach rechts versetzt, so dass sich ein asymmetrischer Aufbau ergibt. Unter dem Fuß befinden sich sechs gummierte Flächen, die dem Monitor Halt verleihen sollen. Diese Aufgabe wird aber nur teileweise erfüllt, da der Fuß leicht bewegt werden kann, wenn etwas mehr Druck auf den Rahmen des Monitors ausgeübt wird. Da kein Drehteller oder ähnliches im Standfuß verbaut wurde, ist dies aber auch die einzige Möglichkeit die Ausrichtung zu ändern.


Montierter Standfuß von unten und oben.

Genau wie die Oberfläche des Standfußes bestehen auch der Rahmen und die gesamte Rückseite des Monitors aus schwarzem, stark spiegelndem Klavierlack. Der silberne Ständer und das ebenfalls silberne Herstellerlogo auf der Rückseite bilden dazu einen angenehmen Kontrast.

Der Rahmen wird zudem durch einen etwa 0,5 Zentimeter großen durchsichtigen Bereich ergänzt. Im hinteren Bereich sind die Anschlüsse des Packard Bell Maestro 230 LED zu erkennen, die etwas unüblich fast mittig auf der Gehäuserückseite angebracht wurden. Durch eine Kabelführung im Standfuß wird das elegante Design geschützt, allerdings kann dort neben dem Netzteil nur ein weiteres Kabel untergebracht werden.

Packard Bell Maestro 230 LED von vorne und von hinten.

Die Verstellmöglichkeiten des Standfußes sind stark begrenzt. Er lässt sich nur einige Grad nach vorne und hinten neigen. Er kann weder in der Höhe verstellt, noch um 90 Grad oder seitlich gedreht werden. Da er auch keine Vesa-Bohrungen besitzt, kann auch kein alternativer Standfuß mit mehr Einstellmöglichkeiten genutzt werden. Ergonomisch kocht der Bell Maestro 230 LED auf Sparflamme.

Maximaler Neigungswinkel nach vorne (-5 Grad) und nach hinten (+15 Grad).

Das Hauptaugenmerk wird beim Packard Bell Maestro 230 LED ganz klar auf das Design gelegt, welches auch sehr ansprechend wirkt, wenn man sich mit dem spiegelndem Klavierlack anfreunden kann, viele Einstellmöglichkeiten sind aber leider nicht möglich. Die Verarbeitungsqualität ist hingegen gut, es waren keine Schlitze, scharfe Kanten oder ähnliche negative Elemente erkennbar.

Betriebsgeräusche

Monitore unterliegen in diesem Bereich einer Serienstreuung, so dass einige Exemplare brummen oder surren können, andere hingegen fast lautlos sind. Beim Packard Bell Maestro 230 LED ist allerdings nicht das geringste Geräusch hörbar, auch nicht aus wenigen Zentimetern Abstand. Dies dürfte allerdings am externen Netzteil liegen.

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