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TESTBERICHT: Asus VG278H Teil 8


Bewegbarer IR-Sensor im oberen Monitorrahmen.

Sowohl in Spielen als auch in Videos konnten keine negativen Effekte beobachtet werden. Einem 3D Genuss steht mit diesem Monitor, dem integrierten Sensor und der mitgelieferten Brille daher nichts im Wege.

Ansprechen ließ sich der interne Sensor allerdings nur beim Betrieb mit einem HDMI-Kabel. Über DVI wurde bei der Einrichtung immer nach einem externen Sensor gefragt.

Sound

Der Monitor besitzt zwei eingebaute drei Watt Lautsprecher. Der Sound kann über die Schnelltaste bequem geregelt werden, eine Stummtaste gibt es nicht. Audiosignale können über den HDMI- oder Klinkenanschluss zugespielt werden, über die zweite Buchse kann der Sound auch an Lautsprecher oder Kopfhörer weitergeleitet werden.

Die Leistung der eingebauten Lautsprecher ist erstaunlich gut und auch ausreichend laut, so dass sich durchaus auch Filme mit nicht ganz so anspruchsvoller Soundausstattung gucken lassen. Mit einem richtigen Soundsystem ist die Qualität natürlich nicht zu vergleichen, es klingt aber auch nicht so blechern wie bei vielen Konkurrenzprodukten, so dass der Monitor in diesem Bereich punkten kann.

DVD und Video

Für die nachfolgenden Tests haben wir den Monitor per HDMI-Kabel mit einem Blu-Ray-Player verbunden. Einen TV-Tuner oder eine Bild-in-Bild-Funktion besitzt der Monitor nicht. Die zugespielten Refreshraten konnten aber alle darstellt werden. Neben den üblichen 60 Hz waren auch 50 und 24 Hz darstellbar.

24 Hz können dargestellt werden.

Welcher Modus für die Filmbetrachtung am besten geeignet ist, kann durch den Demomodus selber entschieden werden. Die Modi lassen sich bei geteiltem Bildschirm der Standardeinstellung gegenüberstellen. Uns hat der Theatermodus gut gefallen, die Farben und der Kontrast wirken kräftiger, genau wie man es sich bei einem Filmmodus wünscht.

Die Größe des Bildschirms und die 16:9 Auflösung sind ideale Voraussetzungen, um den Monitor auch als kleinen TV-Ersatz zu nutzen. Die Lichthöfe und der schlechte Blickwinkel verderben dieses Vorhaben allerdings.

Will man ein ideales Bild erhalten, darf kaum von einer zentrierten Position abgewichen werden. Ein gemütliches Gucken von einer niedrigeren Position, zum Beispiel von einem Bett oder Sofa bereitet kein Vergnügen, da die Farben stark verfälscht wiedergegeben werden.

Skalierung und Overscan

16:9 Formate werden durch das native 16:9 Format bildschirmfüllend als Vollbild wiedergegeben. 4:3 Formate lassen sich durch die einstellbare Option im OSD mit schwarzen Balken an allen vier Seiten ebenfalls korrekt darstellen.

Die Overscanfunktion kann nur im HDMI-Betrieb eingestellt werden. Bei Aktivierung wird an allen Seiten ein kleiner Teil des Bildes abgeschnitten. Anpassungen der Einstellung sind nicht möglich.

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