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TESTBERICHT: Asus VS239H

Einleitung

Asus bietet mit dem VS239H einen schicken Allround-Monitor mit einem HDMI-Eingang an, der dank seines IPS-Panels hohe Einblickwinkel und eine natürliche Farbbrillanz, sowie hohe Kontrastwerte durch sein dynamisch regelbares LED-Backlight verspricht. Auch wenn IPS-Panels nicht die schnellen Reaktionszeiten von TN-Panels erreichen, so bieten sie doch ein deutliches Plus an Farbqualität und sind inzwischen nur unwesentlich teurer als die preisgünstigen TN-Panels. Nachdem wir zuletzt den Asus VS229H getestet haben, sind wir nun gespannt, ob sich der größere Bruder VS239H zum Preis von rund 165,00 Euro ähnlich gut oder besser schlägt.

Der Asus VS239H bietet mit seinem entspiegelten 23-Zoll Panel, wie sein kleinerer Bruder VS229H, die volle HD-Tauglichkeit mit 1.920 x 1.080 Pixeln (16:9 Format) und einen HDMI-Eingang. Darüber hinaus verfügt er über einen VGA und einen DVI-Anschluss. Optisch besticht das Kunststoffgehäuse des Asus durch sein ausgereiftes Design, das schwarze Klavierlackoptik mit optischen Akzenten in Chrom und Carbon verbindet. Ergonomisch lässt sich nur die Neigung des Monitors anpassen.

Im folgenden Test werden wir den Asus VS239H unserm Testparcour unterziehen, um zu ermitteln, was in dem TFT-Monitor steckt.

Lieferumfang

Der Monitor wird in einem schlanken und schlicht bedruckten Karton mit Tragegriff geliefert und wiegt nur 5 Kilogramm, so dass er sich einfach transportieren lässt. Neben einem Strom- und einem VGA-Kabel liegt dem Monitor auch ein DVI-Kabel bei. Ein HDMI-Kabel zur Übertragung herkömmlicher Videosignale (PAL) und hochauflösender Videobilder (HDTV) fehlt und muss bei Bedarf im Zubehörhandel besorgt werden.

Zubehör und Standfuß.

Asus bietet eine 3-jährige Herstellergarantie und dokumentiert dies in einer mehrsprachigen Garantiekarte. Darüber hinaus liegt dem Monitor auch eine Kurzanleitung als Faltblatt in über 30 Sprachen bei. Eine CD ist dem Monitor nicht beigefügt, so dass man sich das ausführliche PDF-Handbuch bei Bedarf von der Herstellerseite herunterladen muss.

Optik und Mechanik

Der Asus VS239H gefällt durch sein klassisch elegantes Design mit einem Frontrahmen in schwarzer Hochglanzoptik und einem oval geschwungenen chromfarbenen Tragarm. Der runde Standfuß aus Kunststoff weist eine glänzende Musterung auf, die sich im Tragarm effektvoll spiegelt und den Eindruck einer Carbonoberfläche vermittelt. Auf dem Frontrahmen weist der graue Schriftzug IPS HDMI auf die besonderen Ausstattungsmerkmale des Monitors hin. Rechts sind die Symbole für die nahezu unsichtbaren Bedienknöpfe angeordnet, die sich an der Unterseite des Frontrahmens befinden.

Mattes Display mit glänzendem Rand.

Der Standfuß des Asus VS239H ist schnell montiert. Er ist mit einer kleinen Metallplatte verstärkt und kann mit der in der Bodenplatte befindlichen Schraube einfach und von Hand an den Tragarm des Monitors angesteckt und befestigt werden. Er bietet dem Monitor genügend Standfestigkeit.

Die Rückseite des Asus VS239H.

Bohrlöcher für eine VESA-Wandmontage sind ebenfalls vorhanden. Hierzu muss lediglich der Tragarm entfernt werden, der mit vier Schrauben befestigt ist. Er ist innen mit einem kleinen Metallrohr verstärkt und damit hinreichend stabil.

Effektvolle Spiegelungen in Tragarm und Standfuß.

unser Test offenbart, so schön die glänzende Oberfläche des Monitors auch ist, so bringt sie doch die typischen Nachteile dieser Kunststoffoberflächen mit sich: Staub und Fingerabdrücke hinterlassen ihre sichtbaren Spuren und nach längerem Gebrauch zeigen sich auch kleine Mikrokratzer. Das Display und die Innenkanten des Panelrahmens glänzen hingegen nicht, so dass zumindest hier keine störenden Lichtreflexe entstehen können. Die Rückseite des Monitors ist mit einem Texturmuster verziert und weist nur einen seidenmatten Glanz auf.

Verstellbar ist die Neigung des VS239H um etwa 5 Grad nach vorn und 20 Grad nach hinten. Sie lässt sich gut verstellen, sofern man mit einer Hand den Standfuß festhält und mit der anderen Hand gegen den oberen Rand des Panelrahmens drückt. Die Drucktasten an der Unterseite des Frontrahmens können ebenfalls problemlos betätigt werden, auch wenn sich der Monitor dabei spürbar zur Seite neigt. Die leichte Konstruktion wirkt etwas filigran, ist aber vollkommen stabil.

Eine Höhenverstellung bietet der Monitor nicht, so dass die Unterkante des Displayrahmens stets rund 6,5 Zentimeter von der Schreibtischplatte entfernt ist. Wem das zu wenig ist, muss sich mit einer Unterlage wie z.B. einer kleinen Holzplatte oder einem dicken Buch behelfen, das man unter die Bodenplatte des Monitors legt. Oder man besorgt sich einen höhenverstellbaren Standfuß, der an den VESA-Bohrlöchern befestigt wird.

Großer Neigungswinkel und gute Belüftung.

Die Rückwand des Asus VS239H ist leicht gewölbt und trägt dank des sparsamen LED-Backlights nicht sehr dick auf. Das Netzteil ist in den Monitor integriert. Die Belüftungsschlitze oben und unten ermöglichen einen Luftstrom durch das gesamte Display und sorgen damit für ausreichende Belüftung. Zusätzlich hat Asus noch kleine und metallisch glänzende Belüftungsgitter in den seitlichen Rand des Displayrahmens integriert.

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