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TESTBERICHT: BenQ GW2750HM Teil 8


DVD und Video

Der GW2750HM verfügt über einen HDMI-Eingang für den Anschluss von HD-Zuspielern wie Blu-Ray-Playern, HDTV-Empfänger und Spielkonsolen. Wählt man einen der Bildmodi Film, Spiele oder Foto kann zu Testzwecken auch die Senseye 3-Technologie aktiviert werden, die über zwei Bildschirmhälften einen direkten Bildvergleich simuliert.

Im Filmmodus werden Hauttöne etwas rötlicher und Grautöne leicht bläulich dargestellt. Die Farben wirken etwas lebhafter. In der Standardeinstellung neigen die Hauttöne eher zu einem leichten Grünstich. Im Modus Spar wirken die Hautfarben hingegen bonbonfarben überzeichnet.

Mit der Option "Dynamischer Kontrast" kann man für eine weitere Kontraststeigerung sorgen, die im allgemeinen Empfinden unterschwellig wahrnehmbar ist. Welche Einstellungen man hier wählt, bleibt den Vorlieben des Nutzers überlassen. Der Monitor liefert bei bewegten Bildszenen durchweg ein gutes Bild.

Test der Videoeigenschaften.

Die Zuspielung von halbbildbasierten Signalen im PAL und NTSC-Format ist ebenfalls möglich. Die Wiedergabe von leicht bewegten Texturen flimmert im PAL-Format leicht und führt damit zu einer leichten Bildunruhe. NTSC-Signale mit 3:2 Kadenz werden demgegenüber besser verarbeitet.

Filme mit mehreren Zuschauern sind mit dem GW2750HM durchaus möglich, solange die Betrachter nicht in allzu schrägen Winkeln zum Monitor sitzen.

Gute Wiedergabe von schnell bewegten Szenen.

Bei schnell bewegten Bildszenen ist eine leichte Bildunschärfe auszumachen. Der AMA-Modus sollte hier jedoch nicht von Hoch auf Premium gesetzt werden. Bei den Hockeyspielern im Filmausschnitt oben sorgt dieser Modus immer wieder für Halo-Effekte, mit denen die Spieler umgeben werden.

Overscan

Der GW2750HM bietet im Menüpunkt Anzeigenmodus eine Overscan-Funktion an, die das Bildsignal leicht vergrößert. Bei analogem Eingangssignal kann das Bild auch vertikal und horizontal verschoben werden.

Farbmodelle und Signallevel

Eine Anpassung des Signalpegels und des Farbmodells ist beim BenQ GW2750HM nur über den analogen VGA-Eingang möglich. Bei Verwendung eines digitalen Signals wählt der Monitor hingegen selbstständig das Farbraummodell und die zugehörigen Einstellungen.

In einem kurzen Versuch arbeitete die automatische Signalpegelanpassung am PC und am Blu-Ray-Player korrekt.

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