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TESTBERICHT: Eizo Foris FS2333-BK Teil 3


Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal (weißes Testbild) 42 W 31,4 W
Standby-/Ruhemodus < 0,3 W 0,2 W
Ausgeschaltet (Soft-off) < 0,4 W 0,3 W
Netzschalter off 0 W 0 W
54 % (140 cd/m²) k.A. 23,8 W
50 % k.A. 23,4 W
Eco-Modus (40 %) k.A. 21,5 W
0 % Helligkeit k.A. 14,5 W

Im User-Modus und bei maximaler Helligkeit messen wir einen maximalen Stromverbrauch von 31,4 Watt. Dieser Wert liegt knapp 10 Watt unter dem vom Hersteller genannten Maximalverbrauch. Eizo gibt für den FS2333 einen typischen Verbrauch von 22 Watt an.

Bei der Annahme dass eine typische Arbeitshelligkeit etwa 50 % beträgt, liegt der tatsächlich gemessene Wert nur minimal darüber. Die Angaben des Herstellers sind also stimmig. Im Stand-by und auch Ruhemodus liegt der gemessene Stromverbrauch bei 0,2 Watt und ist ebenfalls niedriger als vom Hersteller angegeben. Der Netzschalter trennt den Monitor vollständig vom Stromnetz.

Werkseitig ist der Lichtsensor des Eizo FS2333 aktiviert und die Hintergrundbeleuchtung wird automatisch an die Umgebungshelligkeit angepasst. Hier hat Eizo offenbar etwas nachgebessert denn der FS2333 senkt die Helligkeit bei dämmrigem Umgebungslicht nicht mehr so drastisch ab wie beim Vorgänger.

Anschlüsse

Als besonderes Merkmal bietet der Eizo FS2333 gleich zwei HDMI Anschlüsse. Das sind ideale Voraussetzungen um gleich mehrere externe Zuspielquellen anschließen zu können. Für den PC-Betrieb ist ein digitaler DVI sowie analoger VGA-Anschluss vorhanden. Als Audioeingang steht ein 3,5 mm Klinkenstecker zur Verfügung. Neu beim Eizo FS2333 ist ein eigener Audioausgang mit dem über ein 3,5 mm Klinkenkabel externe Audiogeräte angesteuert werden können.

Anschlüsse und Netzschalter des Eizo FS2333.

Weiterhin bietet der Eizo FS2333 noch einen Kopfhörerausgang welcher gut zugänglich an der linken Gehäuseseite platziert ist.

Seitlicher Kopfhöreranschluss.

Bedienung

Traditionell besitzt auch der Eizo FS2333 eine Fernbedienung. Eine komfortablere Lösung im OSD zu navigieren gibt es fast nicht. Allerdings ist das OSD nur per Fernbedienung erreichbar. Auf dem Monitor selbst gibt es neben der Powertaste nur noch die Möglichkeit durch die Signalquellen zu schalten sowie die Lautstärke zu regeln.

Komfortable Fernbedienung des Eizo FS2333 und nur rudimentäre Bedientasten.

Dafür bietet die Fernbedienung eine Vielzahl an Tasten um Funktionen mit nur einem Klick erreichen zu können. Beispielsweise kann mit der Mode Taste durch die Bildmodi geswitched werden. Mit der Smart Taste sind die "Smart Functions" direkt aufrufbar. Alle Tasten sind beschriftet und teilweise farblich hervorgehoben. Die Fernbedienung ist sehr leicht, wirkt aber hochwertig. Druckpunkt und Feedback der Tasten sind gut, schnelles klicken hintereinander wird aber nicht immer erkannt.

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2 Kommentare vorhanden


Während die Werte für die Helligkeit mit 238 cd/m2 (prad.de) und 244 cd/m2 (chip.de) nahe beieinander liegen, wurde im Prad-Test vom Noevmber 2012 ein Kontrastverhältnis von 768:1, von chip.de im Januar 2013 hingegen eines von 966:1 ermittelt. Welcher Wert ist nun richtig?

Zusatzfrage:
Könnte der Eizo FS233 auch bei einem Kontrastverhältnis von 768:1 überwiegend für Officezwecke (Textbearbeitung) in hellerer Umgebung eingesetzt werden? Dann müsste man sich ja nicht gleich den um ca. EUR 100.- teureren EizoEV2436WFS anschaffen. Auf einen Eco Power Sensor kann ich bei mir zuhause verzichten.
Das kann mit dem Messgerät und mit den herangezogenen Wert/Einstellungen zu tun haben. Aber auch unser Wert ist noch als gut anzusehen. Grafikmonitore haben meist noch einen geringeren Kontrast. Ich würde das nicht überbewerten.

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