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TESTBERICHT: Hazro HZ27WC Teil 3


Graustufen

Farben wirken auf dem verspiegelten Bildschirm des Hazro HZ27WC farbkräftiger und brillanter als bei Produkten mit matter Scheibe, zudem fällt das IPS-Glitzern deutlich geringer auf. Auf der negativen Seite stehen dafür Spiegelungen, die vor allem bei dunklen Bildinhalten auftreten, selbst wenn eine vermeidlich optimale Position zum Fenster gefunden wurde.

Beobachtet werden konnte bei verschiedenen Testbildern ein leichtes Banding, welches aber nur bei der Bildbearbeitung leicht störend wirken dürfte. Der Kontrast war dagegen sehr gut. Beim Graustufenverlauf konnten jeweils nur die beiden letzten Werte auf jeder Seite nicht mehr vom Hintergrund unterschieden werden. Der Hazro besitzt damit eine gute subjektive Bildqualität.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Der Monitor besitzt im oberen linken Bereich und in der Ecke unten rechts kleine Lichthöfe. Beide fallen aber nur bei sehr dunklen Bildinhalten, also vor allem bei den schwarzen Balken bei Filmen auf. Insgesamt liefert der Monitor in diesem Bereich daher ein gutes Ergebnis.

Schwarzer Hintergrund bei einer Belichtungszeit von 1/50 (links) und 1/5 (rechts).

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf.

In diesem Bereich unterscheidet sich der Hazro deutlich von dem Shimian QH270. Der Hazro kann nämlich über fast den gesamten Helligkeitsbereich einen Kontrast von sehr guten 1000:1 halten.

Die minimale Helligkeit beträgt 16,60 cd/m², der Maximalwert 282 cd/m², so dass sich ein großer Einstellspielraum ergibt.

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität

Messwerte der Helligkeitsverteilung (links) und der Farbhomogenität (rechts).

Bei der Farbhomogenität ermittel wir einige größere Abweichungen, so dass hier keine gute Note mehr erreicht werden kann. Bei der Helligkeitsverteilung gibt es hingegen keinen großen Ausreißer, der Durchschnittswert liegt zudem unter sehr guten sechs Prozent Abweichung.

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