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TESTBERICHT: LG Flatron M2382D-PZ Teil 2


Größter Neigungswinkel nach vorne und hinten.

Die Verarbeitungsqualität des Monitors ist gut, beim Verstellen des Neigungswinkels wirkte die ganze Konstruktion allerdings nicht sehr hochwertig. Positiv an dem Standfuß ist die schlichte elegante Optik, bei den Verstellmöglichkeiten kann er dagegen nicht punkten. Insgesamt schneidet das Gerät in diesem Bereich daher unterdurchschnittlich ab.

Technik

Betriebsgeräusch

Geht man mit dem Kopf sehr nah an den Monitor, kann ein leises Surren wahrgenommen werden. Bei üblichem Sitzabstand ist dieses aber nicht mehr wahrnehmbar, so dass der Monitor als lautlos eingestuft werden kann. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer großen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen EU 2010 Effizienz
Betrieb maximal 100 % 30 W 30,0 W - -
Arbeitsplatz 140 cd/m² 73 % - 26,1 W - 1,28 cd/W
Betrieb minimal 0 % - 14,5 W - -
Standby-Modus - < 0,4 W 0,3 W 2,0 W -
Ausgeschaltet - < 0,4 W 0,3 W 1,0 W -

Da die Helligkeit bei dem Monitor ungewöhnlich hoch eingestellt werden muss, um die üblichen 140 cd/m² zu erreichen, fällt auch der Stromverbrauch höher aus als üblich. Vor allem im Punkt Effizienz wird daher eher schlecht abgeschnitten. Der Verbrauch im Standby und im ausgeschalteten Zustand ist dagegen gut.

Anschlüsse

Die zahlreichen Anschlüsse des LG M2382D wurden mittig auf der Rückseite platziert und sind so einfach zu erreich. Soll der Monitor sehr nah an einer Wand aufgestellt werden, sollte daher beachtet werden, dass die Stecker der angeschlossen Kabel noch einen gewissen Platz benötigen.

Ganz links wurde der Anschluss für das Netzteil angebracht. Etwas weiter rechts befinden sich zwei HDMI-Anschlüsse, sowie ein VGA- und ein USB-Anschluss. Über alle vier Anschlüsse lassen sich Daten auf dem Monitor wiedergeben.

Als Zugangsquelle können außerdem die beiden ganz rechten Anschlüsse dienen, über die ein Scart-Gerät und eine Antenne oder Kabelanschluss mit dem Monitor verbunden werden können. In der Mitte befinden sich verschiedene analoge und digitale Audio-Ein- und Ausgänge.

Seitlich befindet sich zudem noch ein PCMIA Slot, der für Karten benötigt wird, die verschlüsselte TV-Sender anzeigen können. In diesem Bereich kann das Gerät daher ganz klar punkten.

Sehr viele verschiedene Anschlussmöglichkeiten.

Bedienung

Die Touchtasten im unteren rechten Rahmen reagieren zwar fast immer beim ersten Druck, sind aber nicht sehr intuitiv gestaltet worden, so dass ein Navigieren durch die Menüs keinen großen Spaß macht. Die rechte Status-LED leuchtet im normalen Betrieb nicht, sondern nur im Standby-Modus, außerdem immer, wenn ein Knopf auf der Fernbedienung gedrückt wird.

Touchtasten im unteren Rahmen.

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