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TESTBERICHT: LG Flatron M2382D-PZ Teil 8


Die nachfolgenden Tests haben wir mit einem Blu-Ray-Player, den wir per HDMI-Kabel verbunden haben, durchgeführt. Ein erzwungenes 24 Hz Signal über den BD-Player konnte der Monitor problemlos wiedergeben, so dass er auch in diesem Bereich punkten kann.

Der vorhandene Filmmodus scheint bis auf die Helligkeit kaum etwas zu ändern, so dass subjektiv kein besseres Bild sichtbar wird. Einen Demomodus gibt es nicht, der Standardmodus kann daher nicht mit geteiltem Bild anderen Modi gegenübergestellt werden.

Overscan

Obwohl sehr viele Einstellmöglichkeiten angeboten werden, war eine Overscan-Option unter diesen nicht vorhanden.

Farbmodelle und Signallevel

Bei jedem Wechsel auf den HDMI-Anschluss wird gefragt, ob an dem Monitor ein PC angeschlossen wurde, unter anderem auch deswegen, damit der korrekte RGB-Bereich eingestellt werden kann. YcbCR-Signle lassen sich ebenfalls problemlos und ohne Farbverfälschungen anzeigen.

Bewertung
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Nicht vorhanden
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Kein Preis verfügbar
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Datenblatt

Diskussion im Forum

Fazit

Der LG M2382D ist eindeutig eher einem TV, als einem Monitor zuzuordnen. Deutlich wird dies schon im Menü, welches aus dem TV-Bereich übernommen und daher nicht auf den PC-Betrieb optimiert wurde. Einstellbar sind viele Optionen auch nur im TV-Betrieb, zum Beispiel die so wichtigen Änderungen der Farbwerte.

Durch die sehr vielen Anschlussmöglichkeiten, den eingebauten TV-Tuner, die guten verbauten Lautsprecher, der 24 Hz-Unterstützung, den geringen Lichthöfen, der Bild-in-Bild Funktion, der USB Playback Funktion, dem CI+ Slot und dem IPS-Panel ist er dagegen optimal als TV-Gerät einsetzbar. Da auch eine umfangreiche Fernbedienung mitgeliefert wird, bleibt in diesem Bereich kaum ein Wunsch offen.

Auch für Gamer ist der Monitor interessant, da das Gerät eine schnelle Reaktionszeit bietet. Allerdings könnte die Steuerung durch den relativ hohen Input-Lag negativ beeinflusst werden. Im Praxistest war dies allerdings nicht bemerkbar. Durch das schlanke Design macht der LG M2382D auf dem Schreibtisch auch eine gute Figur. Gewünscht hätten wir uns allerdings einen verstellbaren oder wenigstens drehbaren Standfuß, der bei der angedachten Nutzung des Geräts eigentlich Pflicht wäre.

Für die Bildbearbeitung ist der Monitor auch im Amateurbereich erst nach einer Kalibrierung zu empfehlen.

Aktuell wird das Gerät nur in benachbarten europäischen Ländern gelistet und kostet dort weniger als 250 Euro, was für die gebotene Leistung mehr als angemessen ist.

Gesamturteil: GUT

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