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TESTBERICHT: LG Flatron M2752D-PZ Teil 5


Vergleich des kalibrierten Monitors mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Durch die Kalibrierung und Profilierung wird eine möglichst hohe Neutralität und Linearität der Farbwiedergabe erreicht. Farbechtheit (im Rahmen der Monitorgrenzen) wird erst im Zusammenspiel mit farbmanagementfähiger Software erreicht.

Farbwiedergabe nach der Kalibrierung.

Ändern konnten wir an dem Gerät selber nur die Helligkeit, die Farbwerte mussten daher alleine von der Software korrigiert werden. Bis auf eine größere Abweichung bei Blau konnten nach der Kalibrierung fast alle Werte überzeugen. Der Weißpunkt wurde fast genau getroffen und auch die Grau- und Gammawerte konnten überzeugen, nur der Kontrast ist mit knapp 700:1 etwas abgesunken.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Interpolation

Der Monitor besitzt eigentlich eine Vielzahl an verschiedenen Bildformateinstellungen, die wir so bisher nur selten vorgefunden haben, leider ist die Auswahl beim PC-Betrieb stark beschränkt. Auswählbar sind dort nur die Formate 16:9 und 4:3. Werden andere Formate als die beiden angebotenen gewünscht, muss dies über den Grafikkartentreiber erzwungen werden.

Die volle Auswahl an Bildformaten steht nur im TV Betrieb (rechts) zur Verfügung.

Kleinere Auflösungen werden immer etwas unscharf wiedergegeben. Der vorhandene Schärferegler kann da kaum gegensteuern.

Testgrafik, links: nativ; rechts: 1.280 x 720 Vollbild.


Textwiedergabe, oben: nativ; unten: 1.280 x 720 Vollbild.

Reaktionsverhalten

Den M2752D-PZ haben wir in nativer Auflösung bei 60 Hz am ersten HDMI-Anschluss vermessen. Der Monitor wurde für die Messung auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.

Bildaufbauzeit und Beschleunigungsverhalten

Die Bildaufbauzeit ermitteln wir für den Schwarz-Weiß-Wechsel und den besten Grau-zu-Grau-Wechsel. Zusätzlich nennen wir den Durchschnittswert für unsere 15 Messpunkte.

LG beziffert die Reaktionszeit mit 5 Millisekunden (GtG), das wäre für ein IPS-Panel schon sehr schnell. Eine Overdrive-Option finden wir nicht im OSD, daher messen wir in der Werkseinstellung. Um den dynamischen Kontrast zu deaktivieren, wurde der Modus "Ifs Experte" gewählt.

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