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TESTBERICHT: NEC SpectraView 241 Teil 3


Anschlüsse

Die Signaleingänge sind senkrecht an der Gehäuserückseite eingelassen. Zwei DVI-D-Eingänge werden von einem DisplayPort- und D-Sub-VGA-Eingang ergänzt.

Die Signaleingänge des NEC SpectraView 241.

Der Benutzer kann darüber hinaus auf drei USB-Downstream-Anschlüsse zurückgreifen. Die Verbindung mit dem Computer erfolgt über zwei USB-Upstream-Anschlüsse. Sie werden den verschiedenen Signaleingängen zugeordnet. Der Bildschirm wird damit zum KVM-Switch, sofern man sich auf USB-Eingabegeräte beschränkt.

Bedienung

NEC vertraut auch weiterhin auf ein Bedienkonzept, das bereits bei Geräten aus 90er- und PA-Reihe überzeugen konnte. Der Benutzer steuert Bildschirm und OSD über sechs Tasten, die in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen wurden. Ihre aktuelle Belegung wird auf dem Bildschirm eingeblendet und ermöglicht so eine frustfreie Bedienung in dunkler Umgebung.

Die beiden zentralen Elemente sind eine horizontale und vertikale Doppeltaste. Sie werden zur Navigation durch das OSD und die Veränderung ausgewählter Parameter genutzt. Zwischen den Tasten befinden sich Power-LED und Helligkeitssensor.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

OSD

In Verbindung mit der Hardwarekalibration wird man das OSD beim NEC SpectraView 241 nur selten verwenden. Trotzdem ist es sehr umfangreich und bietet Zugriff auf alle wichtigen Bildschirmparameter. Grundeinstellungen werden über das Standard-Menü getroffen. Ein erweitertes Menü erlaubt umfassendere Eingriffe.



Das Standard-Menü des NEC SpectraView 241.

Mit dem Helligkeitsregler kann der Benutzer die gewünschte Leuchtdichte festlegen. Ungewöhnlich: Die Einstellung erfolgt absolut in cd/m². Ist die Grenze des Regelungsbereichs der Hintergrundbeleuchtung erreicht, ändert sich die Färbung des Zahlwertes von Schwarz nach Magenta.

Die Einstellung des Weißpunktes weicht ebenfalls vom üblichen Schema dreier RGB-Gain-Regler ab. Er wird direkt in xy-Normfarbwertanteilen definiert. Darüber hinaus sind diverse Farbtemperatur-Voreinstellungen in Kelvin verfügbar. Die Gradation kann über einen Gamma-Regler bestimmt werden. Fixe Gamma-Gradationen werden von sRGB- und L*-Charakteristik ergänzt.

Die Steuerung der Farbraumemulation erfolgt optional ebenfalls über das OSD. Der Benutzer legt die gewünschten xy-Normfarbwertanteile für die Primärfarben fest. Sie können auch außerhalb des Bildschirmfarbraums liegen. Ein relativ farbmetrischer Rendering-Intent wird zur Farbraumkonvertierung verwendet.

Die Skalierung kann über eine benutzerdefinierte Einstellung völlig flexibel angepasst werden. Für Signale mit quadratischem Pixelseitenverhältnis stehen drei sinnvolle Voreinstellungen zur Verfügung. Ein einfacher mehrstufiger Schärfefilter ist ebenfalls vorhanden.

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