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TESTBERICHT: Philips 239C4QHSB Teil 6


Helligkeit, Schwarzpunkt und Kontrast

Video-Level:

Helligkeit Hersteller Gemessen Schwarzpunkt Kontrast
100 % 250 cd/m² 212 cd/m² 0,91 cd/m² 233:1
50 % k.A. 134 cd/m² 0,57 cd/m² 235:1
0 % k.A. 50 cd/m² 0,21 cd/m² 238:1

RGB-Level:

Helligkeit Hersteller Gemessen Schwarzpunkt Kontrast
100 % 250 cd/m² 260 cd/m² 0,26 cd/m² 1002:1
50 % k.A. 164 cd/m² 0,16 cd/m² 1026:1
0 % k.A. 61 cd/m² 0,06 cd/m² 1018:1

Wie stark sich ein falscher Signalpegel auf den Schwarzpunkt und Kontrast auswirken, zeigen unsere Messungen. Mit einem Schwarzpunkt von 0,91 cd/m² und einer maximalen Hintergrundbeleuchtung von 212 cd/m² sinkt der Kontrast dramatisch und bewegt sich lediglich bei 233:1. Selbst nach Reduzierung der Helligkeit auf 0 Prozent beträgt der Schwarzpunkt noch 0,21 cd/m² obwohl die Leuchtdichte lediglich 50 cd/m² beträgt.

Ein völlig anderes Bild zeigt sich wenn der Signalpegel korrekt ist. Wir messen eine maximale Helligkeit von 260 cd/m², der Schwarzpunkt beträgt 0,26 cd/m². Nach Absenkung der Helligkeit auf 0 Prozent, sinkt auch der Schwarzpunkt auf 0,06 cd/m² und bewegt sich nun in einem für ein IPS Panel üblichen Wertebereich. Resultierend daraus liegt das Kontrastverhältnis nun durchgängig über 1000:1.

Der Philips 239C4QHSB bietet eine Anpassung der Helligkeit von maximal 260 cd/m² und minimal 61 cd/m². Damit steht ein hoher Helligkeitsregelungsbereich von 200 cd/m² zur Verfügung.

Kontrast und Helligkeit mit Werkseinstellung und falschem Signalpegel (Video-Leveln).

Kontrast und Helligkeit mit korrektem Signalpegel (RGB-Leveln).

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität

Wir untersuchen Helligkeitsverteilung und Bildhomogenität an einem weißen Testbild, das wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die Helligkeitsabweichung in Prozent und das DeltaC (d.h. die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den zentral gemessenen Wert.

Links: Helligkeitsverteilung, Rechts: Farbhomogenität eines weißen Testbildes.

Ein möglicher Tribut des Ultra-Slim Gehäuses ist eine aus Platzmangel nicht ideal positionierte Hintergrundbeleuchtung denn die durchschnittliche Helligkeitsabweichung des Philips 239C4QH liegt bei hohen 7,2 Prozent. Im unteren Displaybereich beträgt die durchschnittliche Abweichung zum mittig gemessenen Referenzwert sogar 12,3 Prozent. Für ein Display welches mit LEDs beleuchtet wird, ist dieses Resultat gerade noch befriedigend.

Leider patzt der Philips 239C4QHSB auch bei der Farbhomogenität und wir messen besonders im linken Displaybereich hohe DeltaC Werte, an drei Messpunkten liegen diese fast bei 5 DeltaC und in der linken oberen Ecke sogar darüber. Mit freiem Auge scheint der linke Displaybereich einen wärmeren Weißpunkt zu haben als der restliche Bereich. Sonstige Verfärbungen sind aber nicht feststellbar.

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