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TESTBERICHT: Philips 241P4QPYES Teil 3


Das Ergebnis ist damit sehr gut. Bei gleicher Diagonale sind auch bei Einsatz eines TN-Panels derzeit kaum deutlich niedrigere Verbrauchswerte möglich. Nicht selbstverständlich: Über einen separaten Netzschalter kann der Philips 241P4QPYES vollständig vom Stromnetz getrennt werden.

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 49,5 W 29,7 W
140 cd/m² k.A. 17,7 W
Betrieb minimal k.A. 12,1 W
Energiesparmodus 0,1 W 0,2 W
Ausgeschaltet 0,0 W 0,0 W

Anschlüsse

Der Philips 241P4QPYES verfügt über insgesamt drei Signaleingänge. Display-Port-, DVI-D-, und D-Sub-VGA-Eingang reichen für den normalen Einsatz aus, zumal viele Grafikkarten heute mit beiden digitalen Schnittstellen ausgerüstet sind. Weitere Videoeingänge fehlen, weil der Bildschirm trotz der integrierten Lautsprecher kein TV-Hybridmodell ist.

Die Signaleingänge des Philips 241P4QPYES.

Das Angebot an USB-Eingängen ist großzügig. Dem Benutzer stehen gleich vier Anschlüsse zur Verfügung.

Der 4-Port-USB-Hub.

Audiosignale können über einen 3,5 Zoll Klinkenstecker oder via DisplayPort eingespielt werden. Die Ausgabe erfolgt über die beiden eingebauten Lautsprecher (je 1,5 Watt) oder einen Kopfhöreranschluss.

Die Qualität von integrierten Lautsprechern ist schon bauartbedingt sehr beschränkt. Das gilt besonders für die sehr flachen LC-Bildschirme mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Lösung des Philips 241P4QPYES bildet da keine Ausnahme, reicht aber für einfache Anwendungen aus. Die Wiedergabe von Musik und Filmton sollte aber unbedingt über separate Lautsprecher erfolgen.

Bedienung

Die Steuerung von OSD und Bildschirm erfolgt über insgesamt 5 Sensortasten. Sie sind im rechten Bereich des unteren Frontrahmens eingelassen. Bauartbedingt fehlt jede haptische Rückmeldung. Ihre Bedienbarkeit ist mäßig. Oft müssen wir eine Taste mehrfach drücken, um die gewünschte Aktion auszulösen. Der Kontrast zwischen silbernem Rahmen und dunkler Beschriftung ist ebenfalls nicht ideal. Die aktuelle Belegung wird nicht eingeblendet.

Bis auf die "POWER"-Taste sind alle Schalter doppelt belegt. Die Navigation durch das OSD erfolgt intuitiv über zwei Pfeiltasten.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

OSD

Das OSD entschädigt für den kleinen Fauxpas bei der Sensortastenbedienung. Es ist klar strukturiert und für einen Bildschirm dieser Preisklasse erstaunlich umfangreich.

Die wichtigsten Funktionen zur Steuerung der Bildwiedergabe umfassen einen Helligkeitsregler und drei RGB-Gain-Regler zur Veränderung des Weißpunktes. Es stehen aber auch grobe Voreinstellungen in Kelvin zur Verfügung. Eine Veränderung der Gradation ist ebenfalls möglich. Zur Auswahl stehen sechs fixe Gammawerte von 1.8 bis 2.6. Die sRGB-Gradation kann also nicht explizit mit Bordmitteln erreicht werden. Ein Kontrastregler verändert den Weißpegel, und eine dynamische Kontrastregelung kann ergänzend aktiviert werden.

Die Steuerung der Overdrive-Schaltung fällt ungewöhnlich fein aus. Der Benutzer kann aus drei Stufen wählen oder die Panelbeschleunigung ganz deaktivieren. Natürlich darf auch ein Regler für die Anpassung der Skalierung nicht fehlen. Die Möglichkeiten sind hier allerdings sehr beschränkt. Der entsprechende Menüpunkt enthält gerade einmal zwei Optionen ("Wide Screen" und "4:3").

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