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TESTBERICHT: Philips 241P4QPYES Teil 5


Interpolation

Der Scaler des Philips 241P4QPYES leistet meist eine gute Arbeit. Die hochskalierten Inhalte bleiben ausreichend scharf. Nur bei starker Vergrößerung sind Ansätze von Doppelkonturen auszumachen.

Eine separate Steuerung der Bildschärfe ist nicht möglich. Deutliche Schwächen werden im Rahmen unserer Testreihe nur in 1.280 x 1.024 und 1.680 x 1.050 sichtbar. In beiden Fällen ist die Darstellung aber ohnehin verzerrt, weil keine geeigneten Einstellungen zur Verfügung stehen.

Die beiden Skalierungsoptionen.

Die verzerrungsfreie Wiedergabe von Videosignalen externer Standalone-Player ist grundsätzlich möglich. 16:9 Letterboxed Signale können jedoch nicht vergrößert werden.

Überprüfung der Skalierung am Philips 241P4QPYES.

Signal Unverzerrte Wiedergabe
SD (16:9 - anamorph) Ja
SD (4:3) ja
HD (1080p) Ja (auch pixelgenau)
HD (720p) Ja

Die folgenden Bilder geben einen groben Eindruck über die Qualität der Skalierung wieder. Der Abstand der Kamera zum Bildschirm ist stets identisch und es wird immer seitengerecht auf Vollbild skaliert. Die Schärfereglung verbleibt in Neutralstellung.

Links Auflösung 1.920 x 1.080 und rechts Auflösung 1.680 x 1.050.

Links Auflösung 1.280 x 720 und rechts Auflösung 1.024 x 768.

Um die Skalierung in Spielen zu verdeutlichen, haben wir identische Auflösungen in "Civilization IV – Beyond the Sword" genutzt:

Links Auflösung 1.920 x 1.080 und rechts Auflösung 1.680 x 1.050.

Links Auflösung 1.280 x 720 und rechts Auflösung 1.024 x 768.

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