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TESTBERICHT: Philips 249C4QHSB Teil 3


OSD-Schnellstart-Menü "SmartImage".

Die Funktion SmartKolor (kein Schreibfehler unsererseits) beeinflusst die Farbdarstellung massiv und lässt das Bild stark ins Blaue kippen. Im Menü SmartImage befinden sich einige Bildschirmprofile für unterschiedlichste Anwendungsfälle.

Die Einstellung des SmartContrast bezeichnet die Funktion des dynamischen Kontrasts. Hierbei wird je nach Bildinhalt das gesamte Bild automatisch in der Helligkeit nachjustiert und ermöglicht so die theoretische Erhöhung des statischen Kontrastes.

Bildqualität

In der Werkseinstellung ist die Helligkeit der des AMVA-Panels auf 100 Prozent eingestellt und befindet sich somit im Bereich der vom Hersteller genannten 250 cd/m². Das Bild ist dadurch insgesamt etwas hell und sollte nachgeregelt werden.

Die Gleichmäßigkeit des Bildes ist subjektiv betrachtet gut. Es zeigen sich keine nennenswerten Effekte die die Bildqualität schmälern. Die Farbdarstellung ist lebendig und kräftig, neigt aber leicht ins Bläuliche. Die SmartResponse-Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet. So zeigt sich eine leichte Bewegungsunschärfe.

Der dargestellte Kontrast ist auch in der Werkseinstellung schon sehr hoch und zeigt prima Schwarzwerte. Allerdings muss man beim Anschluss über HDMI darauf achten, den korrekten Farbraum über die Grafikkarte wiederzugeben. Einige Grafikkarten beschränken standardmäßig den Farbraum beim Anschluss via HDMI. Insbesondere nVidia Karten haben hier defizite.

Die native Auflösung des Displays von 1.920 x 1.080 Bildpunkten wird präzise und fein dargestellt, was unter Anderem an der Pixeldichte von 0,276 x 0,276 Millimetern liegt.
Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 50, Farbeinstellung 6500K. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Die Graustufenauflösung gelingt dem 249C4QHSB gut. Es sind Stufen ab dem Wert 4 bis zu einem Wert von 252 klar vom Hintergrund zu differenzieren. Allerdings zeigt sich im Grauverlauf sichtbares Banding. Das gleiche gilt auch für die Primärfarbverläufe. Immerhin zeigt sich beim Banding keine zusätzliche Farbverfälschung. Dithering konnten wir dagegen überhaupt nicht feststellen.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Die Ausleuchtung des Bildes ist subjektiv gut bis sehr gut. Bei schwarzem Bild lässt sich nahezu keine negative Beeinflussung erkennen. Erst aus seitlichen Blickwinkeln ist eine leichte Blaufärbung zu erkennen. Clouding oder Bleeding ist aber nicht aufgefallen.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf.

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