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TESTBERICHT: Philips 249C4QHSB Teil 5


Vergleich des sRGB Modus mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Nach dem Reset befindet sich der Monitor in der Farbeinstellung 6500K, der Gammaregler zeigt den Wert 2,2. Da wir im OSD auch eine sRGB-Einstellung finden, haben wir diese für die Untersuchung herangezogen.

Farbwiedergabe in der sRGB-Einstellung.

Wie so oft ist die Farbstimmung in der werksmäßigen sRGB-Einstellung mit gut 7000K ein wenig kühl. Die Abweichungen bei den Primärfarben sind groß, bei den Graustufen dagegen sehr gering. Die Gammakurve verläuft flach bei 2,2 und entspricht damit eher der Videonorm Rec.709 als der ansteigenden Kurve nach sRGB, problematisch ist das aber nicht.

Für alle üblichen Consumerzwecke wie Internet, Textverarbeitung und Filme ist in dieser Einstellung eine gute Farbwiedergabe gewährleistet. Fotoliebhaber werden vor allem die gute Graustufenwiedergabe bis ins tiefe Schwarz schätzen, würden sich aber sicherlich auch noch etwas mehr Farbraumabdeckung wünschen.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Vergleich des kalibrierten Monitors mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Durch die Kalibrierung und Profilierung wird eine möglichst hohe Neutralität und Linearität der Farbwiedergabe erreicht. Farbechtheit (im Rahmen der Monitorgrenzen) wird erst im Zusammenspiel mit farbmanagementfähiger Software erreicht.

Farbwiedergabe nach der Kalibrierung.

Nach der Kalibrierung mit iColor hält der 249C4QHSB die Vorgabewerte wesentlich besser ein. Farbwiedergabe und Gammaverlauf passen jetzt sehr gut, sogar die Graustufenwiedergabe ist noch etwas besser geworden.

Kombiniert mit der sehr guten Blickwinkelstabilität des VA-Panels ist die Farbwiedergabe sehr erfreulich. Die Anschaffung eines Colorimeters dürfte für Hobbyfotografen durchaus eine lohnende Investition sein.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Interpolation

Das OSD des 249C4QHSB bietet wie andere Philips-Geräte eine Einstellung des Seitenverhältnis des Bildes mit den Optionen "Widescreen" und "4:3". Inhalte werden dabei der jeweiligen Einstellung entsprechend entweder auf Vollbild gestreckt oder in ein festes 4:3-Verhältnis mit schwarzen Balken an den Seiten gepresst.

Es spielt dabei keine Rolle, welche Auflösung eingestellt ist. Eine Einstellung für eine 1:1-Darstellung oder ein korrektes Seitenverhältnis gibt es nicht. Je näher die gewählte Auflösung an dem gewählten Modus liegt, desto geringer ist die dargestellte Verzerrung. Der Modus "Widescreen" entspricht dabei dem Seitenverhältnis der nativen Auflösung von 16:9.

Der Philips 249C4QHSB verfügt über keine Einstellung zur Regelung des Schärfegrads.

Im Folgenden betrachten wir die Darstellung der nativen Auflösung im direkten Vergleich zur kleinen HD Auflösung 720p.

Testgrafik, links: nativ; rechts: 1.280 x 720 Vollbild.

Textwiedergabe, links: nativ; rechts: 1.280 x 720 Vollbild.

Der Unterschied zwischen nativer Auflösung und interpolierter 720p Auflösung ist gering. Technikbedingt zeigt sich die Auflösung 720p natürlich pixelig, bleibt aber dennoch scharf und gut darstellbar.

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