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TESTBERICHT: Philips 273E3QHSB Teil 2


Technik

Betriebsgeräusch

Wir konnten während des Tests weder im kalten oder warmen Betriebszustand noch bei verminderter Helligkeit ein Betriebsgeräusch ausmachen. Selbst mit angelegtem Ohr ist kein Fiepen oder Summen zu hören.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen EU 2010 Effizienz
Betrieb 100 % 35,0 W 36,2 W - -
Werkseinstellung 100 % - 36,2 W - -
Arbeitsplatz 140 cd/m² 27 % - 20,3 W - 4,2 cd/W
Betrieb minimal 0 % - 14,4 W - -
Standby-Modus - < 0,5 W 0,3 W 2,0 W -
Ausgeschaltet - < 0,3 W 0,2 W 1,0 W -

Beim Stromverbrauch werden die Herstellerangaben sehr exakt eingehalten. Dabei erweist sich der 273E3QHSB als besonders sparsam: obwohl AMVA-Panels im Allgemeinen weniger Licht durchlassen als die verbreiteten TN-Panels, messen wir hier bei der rechnerischen Effizienz einen Spitzenwert von 4,2 cd/W.

Im Standby-Modus ist der Verbrauch mit 0,3 Watt bereits sehr gering, ausgeschaltet geht er noch ein weiteres Zehntel Watt herunter. Ein richtiger Ausschalter fehlt, der Verbrauch sinkt also nie ganz auf Null.

Anschlüsse

Die Anschlussleiste des Philips 273E3QHSB befindet sich wie bei den meisten Geräten an der hinteren Unterseite des Gehäuses und bietet die jeweiligen Eingänge für DVI, HDMI und VGA. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen analogen 3,5 Millimeter Klinke-Eingang für die Audio-Einspeisung sowie über einen entsprechenden Ausgang für einen Kopfhörer.

Die Anschlüsse finden sich an der unteren Rückseite des Displays.

Bedienung

Bei der Bedienung des Philips 273E3QHSB kommt das klassische Konzept mit vier Tasten zum Einsatz. Zwei der Tasten dienen dem Vertikalsprung in den Menülisten, die beiden anderen Tasten dienen dem Öffnen/Bestätigen eines Menüs/Dialogs beziehungsweise dem Menürücksprung/Abbruch des aktuellen Vorgangs.

Das Bedienfeld ist mittig unter dem Bildschirm angebracht und besteht aus einem Touch-Sensorfeld ohne haptisches Feedback für den Benutzer. Die Tastenflächen sind zwar durch einen Aufdruck beschriftet, aber in dunklen Räumen unlesbar. Eine Beleuchtung der Tasten gibt es nicht. Ein blindes Bedienen gestaltet sich schwierig. In hellen Räumen gibt es hingegen kaum Probleme, die Tastenflächen zu treffen. Insgesamt ist die Bedienung intuitiv, gelingt durch das Sensorfeld aber nur bedingt flott.

Touch-Sensorfeld des 273E3QHSB.

Der Aufbau des OSD ist ebenfalls eher klassischer Natur und zeigt zunächst eine vertikale Liste der Menükategorien. Im etwas größeren rechten Bereich befinden sich die jeweiligen Funktionen einer Kategorie.

OSD-Menü "Bild".

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