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TESTBERICHT: Samsung S27A950D Teil 3


Insgesamt muss man sagen, dass auch beim Bedienkonzept eher das Design als die Funktionalität im Vordergrund stand, denn die Bedienung geht manchmal etwas fummelig von der Hand. Zwar hilft hier das Steuerkreuz im Vergleich zu gängigen, nebeneinander liegenden Tasten etwas den Bedienkomfort zu erhöhen, durch die geringe Größe und die fehlende Resonanz der Bedienfläche ist es aber oft schwierig das OSD blind zu bedienen.

Außerhalb des OSD dienen die waagerechten Steuerkreuz-Tasten für die Regelung der Lautstärke, die senkrechten Tasten dienen der Helligkeitseinstellung. In der Mitte des Steuerkreuzes lässt sich die Bildschirmquelle umschalten. Einige Tasten wie der Direktzugriff auf das 3D-Menü lassen sich nach Bedarf umkonfigurieren und abspeichern.

Bedienfeld bei ausgeschaltetem (links) und eingeschaltetem (rechts) Display.

OSD

Beim OSD selbst hat sich im Vergleich zu anderen Samsung Geräten nicht viel verändert. Der Menüaufbau und das Menüdesign sind praktisch identisch. Erweitert wurde das OSD durch die 3D-Funktionen des Bildschirms.

OSD Hauptmenü (aus: Handbuch Samsung).

Das OSD des S27A950D bietet eine Einstellung für die Reaktionszeit und eine Funktion "HDMI-Schwarzwert". Letztere verändert den Gammawert des Bildschirms und sorgt so subjektiv für einen besseren Schwarzwert. Über das "MAGIC"-Menü lassen sich verschiedene Bildeinstellungen und Profile wählen. Unter anderem lässt sich hier für den HDMI-Betrieb der volle Signalumfang einstellen.

OSD-Menü MAGIC: Signalumfang von 16-235 auf 0-255 umstellbar.

Das 3D-Menü des OSD ist entweder über das Hauptmenü zu erreichen oder über eine eigene Taste für den Direktzugriff. In diesem Menü werden Einstellungen abhängig vom aktuell angezeigten Bild geboten. So ist es im normalen 2D-Betrieb beispielsweise möglich, die 2D-zu-3D Umwandlung zu aktivieren. Stellt man bereits natives 3D-Bildmaterial dar, findet sich im 3D-Menü eine Einstellung für die Rückumwandlung von 3D in 2D. Auch lässt sich hier die Tiefenwirkung des 3D-Effekts in der Stärke regulieren.

OSD-Menü 3D: je nach angezeigtem Bild sind unterschiedliche Einstellungen verfügbar.

Bildqualität

Die Display-Oberfläche ist hochglänzend. Dadurch spiegelt sich schon bei mäßiger Raumbeleuchtung alles im Display.

Ab Werk ist die Helligkeit des Displays auf 100 Prozent eingestellt und somit für den normalen Betrieb zu hell. Das Bild zeigt sich größtenteils gleichmäßig, zeigt aber eine sichtbare Abdunklung in Richtung der oberen und der rechten Bildschirmkante. Farbdarstellung und Kontrast scheinen auf den ersten Blick gut. Es fällt zudem eine sichtbare Veränderung von Kontrast und Farbdarstellung auf, wenn man die Höhe der Sitzposition leicht anpasst. Das lässt auf einen geringen Arbeitsbereich in Bezug auf den Blickwinkel schließen.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 70, Schärfe 60, Farbeinstellung Normal. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

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