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TESTBERICHT: Samsung S27B970D Teil 2


Der Abstand von Rahmenunterkante bis zur Tischoberfläche kann über die etwas schwergängige Höhenverstellung zwischen 6 und 16 Zentimeter eingestellt werden. Eine Neigung nach hinten ist bis 15 Grad möglich. In Gegenrichtung werden maximal 2 Grad erreicht.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach hinten und
vorne.

Eine horizontale oder vertikale Drehung in die Pivotstellung ist nicht möglich. Samsung hat auf notwendige Drehgelenke verzichtet. Zumindest die fehlende seitliche Drehmöglichkeit ist bedauerlich.

Samsung S27B970D seitliche Darstellung. Starke Spiegelung auf dem Rahmen (Bild links).

Die im Betrieb entstehende Abwärme wird passiv über Gehäuse und Panel abgeführt. Auf der Rückseite sind keine Lüftungsschlitze eingelassen. Eine Geräuschentwicklung können wir auch bei starker Annäherung nicht ausmachen, nur das Netzteil fiept minimal.

Da es sich aber um eine externe Ausführung handelt – und dementsprechend frei positioniert werden kann – ist das völlig unproblematisch. Das sollte für alle Bildschirme dieser Serie gelten.

Die Rückseite des Samsung S27B970D.

Stromverbrauch

Die LED-Hintergrundbeleuchtung auf Basis von weißen LEDs verringert die Leistungsaufnahme gegenüber Bildschirmen mit CCFL- oder RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung erheblich. Unsere Messwerte unterschreiten die Herstellerangaben. Trotz seines 27-Zoll großen PLS-Panels ist der Samsung S27B970D also kein Energiefresser. Ein separater Netzschalter ist nicht vorhanden.

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 53 W 45,0 W
140 cd/m² k.A. 30,1 W
Betrieb minimal k.A. 21,2 W
Energiesparmodus < 0,5 W 0,3 W
Ausgeschaltet > 0,5 W 0,3 W

Anschlüsse

Die Signaleingänge sind im Standfuß eingelassen. Zur Verfügung stehen je ein DVI-D, DisplayPort- und HDMI-Eingang. Analoge RGBHV-Signale können nicht verarbeitet werden. Das sollte aber heutzutage kein ernsthafter Nachteil mehr sein, zumal die hohe Panelauflösung auch entsprechende Anforderungen an die Signalgüte stellt.

Die Signaleingänge des Samsung S27B970D.

Ein USB-Upstream-Anschluss verbindet den ebenfalls im Standfuß integrierten USB-Hub (zwei Eingänge) mit dem Rechner. Für die Hardwarekalibration über Natural Color Expert ist diese Verbindung obligatorisch, da die Kommunikation nicht via DDC/CI realisiert wird.

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2 Kommentare vorhanden


Erstmal danke für diesen Test. Ich dachte, es könnte eine Alternative und ein StepUp zu meinem jetzigen Dell U2410 sein, bin aber vom Fazit doch eher ernüchtert, dass es mehr ein Allrounder, als, wie von Samsung angepriesen, um eine EBV-Kanone handelt.

Nun meine Frage: werdet ihr auch das neue Modell, den 971 testen? Er soll ja einige Verbesserungen bieten, was Panel und Elektronik etc angeht.
Würde ich mich sehr drüber freuen!
Gemäß dem Vergleich auf PCMonitors.info (http://pcmonitors.info/samsung/samsung-s27b971d-and-s27b970d-compared) gibt's keinen Unterschied hinsichtlich Elektronik - durch den Wegfall der Glasscheibe gibt's dafür aber dennoch Verbesserungen hinsichtlich der Darstellung.

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