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TESTBERICHT: Shimian QH300 Teil 3


Anschlüsse

Wie angesprochen gibt es in diesem Bereich mehrere Varianten auf dem Markt. Die einfachste Variante QH300-IPSBS besitzt nur einen DVI-Anschluss und einen Audio Ein- und Ausgang. Unser getestetes Modell QH300-IPSMS besitzt zusätzlich auch einen HDMI- und VGA-Anschluss. Am besten ausgestattet ist allerdings die Version QH300-IPSM die einen weiteren HDMI-Anschluss besitzt und außerdem Componentenanschlüsse, weitere Audioeingänge, SPDIF und SVC anbietet.

Anschlüsse und Standfuß vor den wichtigen Ports.

Die wichtigsten Anschlüsse liegen direkt hinter dem Standfuß, wodurch die Montage der Kabel erschwert wird. Eine Anbringung der Anschlüsse seitlich neben dem Standfuß hätten wir sinnvoller gefunden. Eine Kabelführung besitzt das Modell nicht. Allerdings kann der Monitor für die Montage der Kabel in den Portraitmodus gedreht werden, was diese erleichtert.

Bedienung

Die Bedienung des OSDs erfolgt über sechs Tasten auf der Rückseite des Monitors. Wenn man den Monitor auf der rechten Seite mit der Hand umfasst, kann man diese zwar recht angenehm drücken, da aber von vorne keine Beschriftung vorhanden ist, benötigt man einige Zeit, um sich zurecht zu finden. Der Druckpunkt ist angenehm, außerdem wird bei jedem Druck ein mechanisches Klickgeräusch ausgelöst. Auch wenn die Frontoptik des Gerätes durch die Anbringung von Tasten zerstört worden wäre, wäre eine Bedienung von vorne wesentlich bequemer.

Tasten auf der Rückseite des Monitors.

Die erste Taste bietet zudem einen Schnellzugriff auf die Wahl des Eingangssignals an. Der Knopf unter dem Menübutton wechselt direkt zwischen der Bilddarstellung "wide" und "4:3", der nächste reguliert die Lautstärke und der letzte ruft ein Menü zur Einstellung von Kontrast und Helligkeit auf.

Solch eine Positionierung der Bedienelemente ist in der Regel eigentlich nur dann möglich, wenn eine Fernbedienung zur Steuerung des Gerätes beiliegt. Ansonsten ist die OSD-Bedienung alles andere als bequem.

OSD

Beim ersten Starten des OSDs wird ein koreanisches Menü sichtbar. Dieses lässt sich natürlich auch auf Deutsch umstellen. Da die deutsche Übersetzung nicht wirklich gelungen ist, sollte stattdessen die englische Variante bevorzugt werden.

Das OSD selber wurde sehr schlicht gestaltet und bietet auch nicht viele Einstelloptionen an. Im ersten Abschnitt kann die Helligkeit und der Kontrast verstellt werden. Die beiden nächsten Reiter waren beim Betrieb mit dem DVI-Kabel ausgegraut und sind nur bei analoger Signalzuspielung verfügbar.

Übersicht des OSDs.

In den Farbeinstellungen lässt sich zwischen den Profilen normal, rötlich und bläulich wechseln, außerdem können auch eigene Einstellungen der Farben Rot, Grün und Blau vorgenommen werden.

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