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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: Shimian QH300 Teil 6
Vergleich der Werkseinstellung mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum Verschiedene Modi bietet das Modell nicht an, es kann aber zwischen den Farbprofilen normal, rötlich und bläulich ausgewählt werden. Wird der Monitor auf seine Ausgangswerte zurückgesetzt, wird das bläuliche Format ausgewählt, welches wir als erstes ausgemessen haben.
Farbwiedergabe in der Werkseinstellung. Ein Weißpunkt von etwa 9200 K hat uns bei der Vorauswahl bläulich nicht überrascht und weicht daher natürlich stark von den vorgegebenen Werten ab. Die Grauwerte haben allerdings keine starken Abweichungen und auch der Gammerwert liegt bis zu einem Bereich von etwa 70 Prozent auf seiner Ideallinie. Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Vergleich des User-Modus mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum Vermessen haben wir anschließend den Wert User, ohne in diesem Bereich Anpassungen vorgenommen zu haben.
Farbwiedergabe im Modus User. Der Weißpunkt liegt mit einem Wert von 6900 K deutlich näher an den Zielvorgaben, auch die Gammawerte konnten sich verbessern. Die Farbabweichungen sind aber weiterhin sehr deutlich, so dass der Monitor ohne eine Kalibrierung nicht für die Bildbearbeitung geeignet ist. Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden. Vergleich des kalibrierten Monitors mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum Durch die Kalibrierung und Profilierung wird eine möglichst hohe Neutralität und Linearität der Farbwiedergabe erreicht. Farbechtheit (im Rahmen der Monitorgrenzen) wird erst im Zusammenspiel mit farbmanagementfähiger Software erlangt.
Farbwiedergabe nach der Kalibrierung. Nach einer Kalibrierung bewegen sich fast alle Werte sehr nah an den Zielvorgaben, so dass der Monitor nun im Zusammenspiel mit einer sRGB-Abdeckung von 100 Prozent auch für die Bildbearbeitung zu empfehlen ist. Einen Strich durch die Rechnung macht allerdings der sehr geringe Kontrast von nur 450:1. Ein höherer Kontrast ist nur erzielbar, wenn die Helligkeit nach oben angepasst wird. Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden. Vorhanden sind bei der Formatwahl nur die Werte "wide" und "4:3". Es ist daher weder möglich kleinere Auflösungen seitengerecht zu vergrößern, noch eine 1:1 Darstellung zu wählen. Diese Einstellmöglichkeiten müssen daher über die Grafikkarte erzwungen werden.
Testgrafik, links: nativ; rechts: 1.280 x 720 Vollbild.
Textwiedergabe nativ.
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