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TESTBERICHT: Acer T232HLbmidz Teil 5


Farbwiedergabe

Bei Monitoren für den Consumer- und Office-Bereich testen wir zunächst die Farbwiedergabe in der Werkseinstellung nach dem Reset sowie – falls vorhanden - in einem sRGB-Modus. Anschließend wird der Monitor mit Quato iColor Display kalibriert. Für die Messungen verwenden wir eine eigene Software, als Messgeräte werden ein X-rite Dtp94 und ein X-rite i1 Pro Spektrofotometer eingesetzt.

Farbraumabdeckung

sRGB-Farbraumabdeckung

Der Acer T232HL besitzt eine sRGB-Farbraumabdeckung von 93,6 Prozent.

Die Erläuterungen zu den folgenden Charts haben wir für Sie zusammengefasst: DeltaE Abweichung für Farbwerte und Weißpunkt, DeltaC Abweichung für Grauwerte, und Gradation.

Vergleich der Werkseinstellung mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Vermessen haben wir den Monitor zuerst in der Werksauslieferung im Standardmodus.

Farbwiedergabe in der Werkseinstellung.

Positives ist bei der Werkseinstellung kaum auszumachen. Erfreulich ist dagegen der hohe Kontrast und der Weißpunkt, ansonsten zeigen aber sowohl die Farb- und Grauwerte als auch die Gammakurve alles andere als optimale Werte.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Vergleich des graphics-Modus mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Einen sRGB Modus besitzt der Monitor nicht, aber einen sogenannten graphics-Modus den wir für die nachfolgenden Messungen bei ansonsten unveränderten Werten gewählt haben.

Farbwiedergabe im graphics-Modus.

Der graphics-Modus ist leider auch nicht für farbkritische Arbeiten geeignet. Die Ergebnisse fallen ähnlich aus wie im Standard-Modus, die Gammakurve fällt sogar vollständig ab. Positiv bleibt auch in diesem Modus nur der Kontrast von über 1000:1. Keines der von uns getesteten Profile eignet sich für die Bearbeitung von Bildern.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Vergleich des kalibrierten Monitors mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Durch die Kalibrierung und Profilierung wird eine möglichst hohe Neutralität und Linearität der Farbwiedergabe erreicht. Farbechtheit (im Rahmen der Monitorgrenzen) wird erst im Zusammenspiel mit farbmanagementfähiger Software erreicht.

Farbwiedergabe nach der Kalibrierung.

Der Kontrast bleibt ziemlich konstant bei knapp 1000:1. Alle anderen Werte haben sich dagegen deutlich verbessert und liegen in akzeptablen Grenzen, nur beim Blauwert gibt es eine starke Abweichung, was auf die Farbraumabdeckung von 93,6 Prozent zurückzuführen ist. Für den Amateur sollten diese Werte aber auch für die Bildbearbeitung noch ausreichen.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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