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TESTBERICHT: AOC q2963Pm Teil 2


Das Gelenk am Monitor ermöglicht ein neigen des Monitors von 5 Grad nach vorne bis 20 Grad nach hinten. Eine Höhenverstellung oder Drehfunktion ist genau so wenig vorhanden wie eine Pivotfunktion. Ergonomisch hat der AOC q2963Pm also nicht so viel zu bieten.

Seitenansichten: maximale Neigung nach hinten, senkrecht und maximale Neigung nach vorne.

Die Blende an der Unterseite des Monitors ist wohl sehr dünn lackiert bzw. beschichtet, die Oberkante der Blende vor dem Bildschirm wirkt abgewetzt und schimmert silbrig, das ist auch an den seitlichen Rundungen zu erkennen. Dort sind auch die Spaltmaße etwas größer ausgefallen.

Blendenkante und Spaltmaße.

Die Stromversorgung ist beim AOC q2963Pm in einem externen Netzteil untergebracht. Damit entsteht im Display kaum noch Wärme, Belüftungsöffnungen sind nicht vorhanden. Dafür heizt sich das kleine Schaltnetzteil spürbar auf, man sollte ihm also genügend Luft gönnen.

Das externe Netzteil ist klein, wird aber recht warm.

Technik

Betriebsgeräusch

Der AOC q2963Pm arbeitete im Test in allen Einstellungen völlig geräuschlos. Auch bei abgeregelter Helligkeit war keinerlei Brummen oder Pfeifen zu hören. Das Schaltnetzteil dagegen ist nicht ganz geräuschlos, es produziert die von diesen Netzteiltypen gewohnten, surrenden Töne. Wenn es aber nicht direkt vor dem Benutzer liegt sollte das leise Surren nicht wahrnehmbar sein.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 100 % 30,0 W 35,9 W
Werkseinstellung 90 % - 34,0 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 47 % - 27,6 W
Betrieb minimal 0 % - 20,8 W
Standby-Modus - < 0,5 W 0,7 W
Ausgeschaltet - < 0,5 W 0,3 W

Im Handbuch nennt AOC einen maximalen Stromverbrauch von satten 65 Watt, für einen aktuellen LED-Monitor wäre das enorm viel. Die Angaben im Datenblatt sind realistischer, obwohl wir die dort genannten 30 Watt auch nicht bestätigen können: wir messen 35,9 Watt bei maximaler Helligkeit. Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz sind es dann stolze 27,6 Watt.

Im Standby-Modus gibt sich der q2963Pm mit 0,7 Watt zufrieden, nach dem Ausschalten mit dem Fronttaster sind es noch 0,3 Watt. Ein mechanischer Ausschalter ist nicht vorhanden. Die Vorgaben der EU-Richtlinie zum Standby-Verbrauch werden gut eingehalten.

Die Effizienz bei Arbeitsplatzhelligkeit ist schlecht, hier errechnen wir magere 0,94 cd/W. Mit wirklich sparsamen Modellen, die inzwischen Werte von 1,5 cd/W erreichen, kann der q2963Pm trotz LED-Technik bei weitem nicht mithalten. Sein bürotypischer Jahresstromverbrauch addiert sich immerhin zu 60 kWh, was derzeit etwa 16 Euro entspricht. Zum Vergleich: zwei BenQ BL2411PT mit je 24 Zoll brauchen zusammen auch nicht mehr Strom, bieten mit 3.840 x 1.200 Pixeln aber wesentlich mehr Bildschirmfläche.

Anschlüsse

Der AOC q2963Pm bietet mit DisplayPort, HDMI und DVI drei digitale Signaleingänge an. Auch ein VGA-Eingang für analoge Signale ist noch vorhanden. Die Anschlüsse sind auf die rechte Seite des Tragarms und die Unterkante des Befestigungswinkels verteilt.

Die Seitlichen Anschlüsse unter dem Lautsprecher.

Seitlich findet man VGA, DisplayPort und DVI, auf der Unterseite befinden sich die Anschlüsse für HDMI, DisplayPort-Ausgang, Audio-Eingang, Kopfhörer-Ausgang und die Buchse für die Stromversorgung.

Die Anschlüsse im Fuß.

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