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TESTBERICHT: Asus PB298Q Teil 3


OSD

Für die Bedienung des OSD bestehen unterschiedliche Möglichkeiten. Will man auf das komplette Menu zurückgreifen, findet man mit der Menu-Taste den direkten Einstieg in die kompletten Einstellungsmöglichkeiten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, direkte Veränderungen in den Bereichen Splendid, Bildmodus, Lautstärke, Helligkeit und die Wahl des zu nutzenden Eingangs vorzunehmen.

OSD Hauptmenü (aus: Handbuch ASUS).

Das Menüsystem ist übersichtlich und gut strukturiert gestaltet. Auch wenn auf einigen Seiten relativ viele Optionen zur Verfügung stehen (z.B. acht bei den Systemeinstellungen) bleibt die Übersichtlichkeit gewahrt.

Optionen, die im derzeitigen Modus nicht zur Verfügung stehen, bleiben ausgegraut. Über das OSD besteht die Möglichkeit, diverse Einflüsse auf die Erscheinung des eingeblendeten Menüs zu nehmen. Neben der Transparenz kann so z.B. der Darstellungsort variiert werden.

Links: Farbeinstellungen; rechts: Bildeinrichtung.

Der PB298Q verfügt über einen ECO-Mode, der über das OSD aktiviert werden kann. Im Handbuch wird die Funktion nicht weiter erläutert, bei entsprechender Aktivierung wird das Bild deutlich abgedunkelt. Die Angaben beziehen sich auf die Werkeinstellung, in der die Helligkeit bei einem Wert von 90 liegt. Wählt man vorher einen Wert von 55 aus, ist der Unterschied bei der Aktivierung des ECO-Modus nicht mehr erkennbar.

Systemeinstellungen incl. ECO-Mode.

Bildqualität

Das Panel des PB298Q ist sehr gut entspiegelt. Im normalen Betrieb mit leicht seitlich einfallendem Licht gab es keinerlei störende Reflexe. Sehr helle, punktförmige Lichtquellen erscheinen auf dem Display gestreuter, d.h. die Lichtquelle erscheint deutlich größer. Dafür fällt der Lichtschein aber weniger auf, weil sich das einfallende Licht auf eine größere Fläche verteilt.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 90, Kontrast 80, Schärfe 50, Gamma 2,2, Farbeinstellung 6500K, Bildmodus Normal. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Der Grauverlauf in der Werkseinstellung ist fast perfekt. Im ganz hellen Bereich kommt es zu einem minimalen Banding, die übrigen Verläufe werden tadellos dargestellt.

Graustufen und -verlauf.

Bei der Graustufendarstellung schneidet der PB298Q ebenfalls sehr gut ab. Sowohl die hellen als die dunklen Töne setzen sich vom Hintergrund ab. Allenfalls beim dunkelsten Grauton ist die Unterscheidung erst auf den zweiten Blick sichtbar.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Die Ausleuchtung des Panels ist sehr gleichmäßig. Insgesamt scheint das Display auf der linken Seite minimal heller zu leuchten, dieser Umstand fällt aber erst bei der Wahl einer längeren Belichtungszeit auf. Im normalen Betrieb fallen keine helleren Bereiche auf. Dieses sehr gute Ergebnis ist blickwinkelunabhängig.

Bei der nicht frontalen Displaybetrachtung ist der bei IPS-Panels häufig deutlich sichtbare Glow-Effekt sichtbar. Hiervon sind sämtliche Bereiche bei den möglichen Betrachtungsrichtungen gleichermaßen betroffen.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

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