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TESTBERICHT: BenQ GW2760HS Teil 2


Technik

Betriebsgeräusch

Unser Testgerät arbeitet absolut lautlos. Auch das Verstellen der Helligkeit löst kein Brummen und Pfeifen aus. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 100 % - 33,5 W
Werkseinstellung 100 % 27,0 W 33,5 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 13 % - 16,5 W
Betrieb minimal 0 % - 14,5 W
Standby-Modus max. - 0,3 W 0,2 W
Ausgeschaltet - 0,0 W 0,0 W

* Messwerte ohne Audio und USB

Bei maximaler Helligkeit zeigt unser Wattmeter 33,5 Watt an, ohne zusätzliche Verbraucher wie Audio oder USB. Mit den beiden 1 Watt-Lautsprechern und einigen USB-Geräten könnte man wohl auf 40 Watt kommen, die von BenQ angegebenen 27 Watt (nach Energy Star) sind also nicht sehr informativ.

Einen mechanischen Ausschalter auf der Rückseite gibt es nicht, doch der elektronische Frontausschalter senkt den Verbrauch so stark, dass unser Messgerät nichts mehr anzeigt. Im Standby-Modus bleiben 0,3 Watt übrig, die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden also weit übertroffen.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz begnügt sich der GW2760HS mit 16,5 Watt, die Effizienz erreicht hervorragende 1,57 cd/W. Der Jahresstromverbrauch des GW2760HS liegt bei 34 kWh, das entspricht derzeit gut 9 Euro.

Anschlüsse

Auf der linken Seite befindet sich wie üblich der Stromanschluss. Hinten rechts wurden ein Audio-Eingang und –Ausgang sowie ein HDM-, DVI- und VGA-Anschluss platziert.

Ein moderner DisplayPort-Anschluss fehlt, die vorhandenen Anschlüsse sollten aber für so gut wie jeden erdenklichen Einsatz ausreichend sein, auch ein gleichzeitiger Anschluss von zwei Geräten über digitale Anschlüsse ist möglich.

Anschlussmöglichkeiten des BenQ GW2760HS.

Bedienung

Auf der Front sind das typische Zeichen für den Powerknopf und fünf kleine weiße Punkte abgebildet. Auch wenn man es vermuten könnte, handelt es sich dabei nicht um eine Touchbedinung, sondern nur um Orientierungspunkte für die Schalter auf der Rückseite.

Für die Bedienung wird mit einer Hand unter den Rahmen gegriffen und die mechanischen Tasten auf der Rückseite bedient. Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm und die Bedienung durch die Menüs bereitet keine Probleme.

Mechanische Tasten auf der Rückseite und Frontbeschriftung.

Drei der insgesamt fünf Tasten lassen sich individuell mit Schnellfunktionen belegen, was uns sehr gut gefallen hat, da so jeder Nutzer einen Schnellzugriff auf seine häufig benutzten Funktionen erhält. Die anderen beiden Tasten rufen das Menü auf, eine weitere Schnellwahltaste wäre daher eigentlich möglich gewesen.

OSD

Der erste Reiter ist nur bei analoger Verbindung interessant. Dort kann die Bildgröße und Darstellung entsprechend korrigiert werden. Beim digitalen Betrieb sind diese Einstellungen ausgegraut.

Der zweite Reiter ist für die Bildeinstellungen, wie Helligkeit und Kontrast zuständig. Dort lassen sich auch die drei Farbwerte Rot, Grün und Blau individuell festlegen.

Bildeinstellungen (aus: Handbuch BenQ).

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