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TESTBERICHT: HP Pavilion 22xi Teil 2


Technik

Betriebsgeräusch

Bei unserem Modell war ein geringes Geräusch wahrnehmbar, wenn das Ohr sehr nah an den Monitor gehalten wurde. Schon nach wenigen Zentimetern Abstand war das Gerät aber als lautlos zu bezeichnen. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 100 % < 28,0 W 24,4 W
Werkseinstellung 90 % - 23,3 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 42 % - 15,8 W
Betrieb minimal 0 % - 9,3 W
Standby-Modus - < 0,5 W 0,4 W
Ausgeschaltet - - 0,2 W

* Messwerte ohne Sound und USB

Den Stromverbrauch gibt HP im Datenblatt mit maximal 28 Watt an, im Standby sollen es höchstens 0,5 Watt sein. Wir messen nach und erhalten 24,4 Watt bei maximaler Helligkeit. Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz sind es immerhin 15,8 Watt – nicht gerade wenig für nur 21,5 Zoll.

Im Standby-Modus ist der 22xi mit 0,4 Watt zufrieden, nach dem Ausschalten mit dem Fronttaster bleiben 0,2 Watt übrig. Ein mechanischer Ausschalter ist nicht vorhanden. Die Vorgaben der EU-Richtlinie zum Standby-Verbrauch werden sehr gut eingehalten.

Die Effizienz bei Arbeitsplatzhelligkeit ist mit 1,0 cd/W gerade noch zufriedenstellend, sparsame LED-Modelle kommen heute mit 30 Prozent weniger Strom aus. Ein großer Kostenfaktor ist das beim relativ kleinen 22xi aber nicht: der Jahresstromverbrauch von 35 kWh bei einem bürotypischen Nutzungsprofil kostet knapp 10 Euro.

Anschlüsse

Der HP Pavilion 22xi besitzt von links nach rechts einen HDMI, einen DVI und einen VGA Anschluss, sowie die Buchse für das Stromnetzteil. Über einen Displayport Anschluss verfügt der Monitor genau so wenig wie Audioein- oder Audioausgänge oder USB-Anschlüsse.

Anschlüsse des HP Pavilion 22xi.

Bedienung

Die Bedienung des Monitors erfolgt über fünf mechanische Tasten die unter dem rechten Frontrahmen eingelassen wurden. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt und erzeugen nach der Betätigung ein deutliches Klickgeräusch. Etwas weiter nach außen versetzt befindet sich der Powerknopf. Die Status-LED über diesem leuchtet im Betrieb weiß und im Standbymodus orange.

Einen Schnellzugriff gibt es auf die automatische Einstellung im VGA-Modus, die Bildmodi und das Eingangssignal.

Mechanische Tasten unter dem rechten Frontrahmen.

OSD

Das OSD ist logisch aufgebaut und zeigt direkt beim Öffnen eine Liste mit Unterpunkten an. Helligkeit und Kontrast haben dabei sogar einen eigenen Menüpunkt spendiert bekommen. Unter dem Punkt Farbe lassen sich Farbtemperatur und der Gammawert anpassen. Unter der Bildsteuerung verbergen sich die Einstelloptionen für die Schärfe, die Reaktionszeit und den dynamischen Kontrast.

Hauptmenü, Farbanpassungen und Bildsteuerung.

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