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TESTBERICHT: HP Z22i Teil 2


Der Monitor verfügt zwar über eine energiesparende LED Beleuchtung so dass Lüftungsschlitze eigentlich unnötig wären, dank integriertem Netzteil ist aber doch eine Belüftung notwendig. Dazu zieht sich ein Lüftungsgitter auf der Rückseite um den Monitor.

Die Rückseite mit Belüftungsgitter und Kabelführung am Fuß.

Technik

Betriebsgeräusch

Der HP Z22i arbeitete im Test in allen Einstellungen völlig geräuschlos. Auch bei abgeregelter Helligkeit war keinerlei Brummen oder Pfeifen zu hören. Selbst auf der Rückseite war das Netzteil unhörbar. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 100 31,0 W 21,7 W
Werkseinstellung 100 26 21,7 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² 55 - 16,7 W
Betrieb minimal 0 - 10,4 W
Standby-Modus - 0,5 W 0,3 W
Ausgeschaltet - - 0,0 W

* Messwerte ohne Audio und USB

31 Watt gibt HP als maximalen Verbrauch des Z22i an, das wäre ziemlich viel für ein derart kleines Gerät mit LED-Backlight. Bei maximaler Helligkeit messen wir dann aber nur zeitgemäße 21,7 Watt, ohne zusätzliche Verbraucher an den USB-Anschlüssen.

Einen mechanischen Ausschalter gibt es nicht. Der elektronische Ausschalter vorn am Monitor arbeitet so effizient, dass wir den Restverbrauch nicht mehr messen können (< 0,1 Watt). Im Standby-Modus sind es 0,3 Watt, die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden also weit übererfüllt.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz kommen wir auf 16,7 Watt, aufgrund der kleinen Bildschirmfläche ergibt sich daraus eine schlechte Effizienz von 0,95 cd/W. Der bürotypische Jahresstromverbrauch des Z22i liegt bei 35 kWh, wofür derzeit knapp 10 Euro zu bezahlen sind.

Anschlüsse

Der HP Z22i bietet mit DisplayPort und DVI zwei digitale Signaleingänge an. Auch ein VGA-Eingang für analoge Signale ist noch vorhanden. Neben den Grafikanschlüssen ist die Buchse für den USB-Uplink angebracht.

Auf der anderen Seite des Fußes sind der Netzanschluss sowie eine Kensington-Schloss-Buchse untergebracht. Warum bei einem aktuellen Monitor immer noch USB 2.0 statt 3.0 verwendet wird ist nicht nachzuvollziehen, der geringe Preisunterschied sollte insgesamt keine Rolle spielen.

Die Signaleingänge (DisplayPort, VGA, DVI, und USB).

Leider steckt der DisplayPort Anschluss hinter dem Fuß, so dass es etwas fummelig ist ihn anzuschließen, am besten dreht man das Panel halb in Portraitstellung, dann ist auch dieser Anschluss gut erreichbar.

Bedienung

Die vier OSD Tasten (Menü, "-", "+" und "OK") sowie der Netzschalter arbeiten mit leisem Knacken und deutlichem Druckpunkt. Bei unserem Testgerät regierte die "-" Taste leider nicht immer auf den ersten Druck, hier war ein kraftvolles Drücken gefordert.

Die Tastenbeschriftung wurde sehr dezent gehalten, so dass sie in einer dunklen Arbeitsumgebung nicht erkennbar ist.

Die unauffällige Tastenbeschriftung des Z22i.

Das Symbol auf der Netztaste dient als Betriebsanzeige. Bei eingeschaltetem Monitor leuchtet sie weiß, im Standby-Zustand orange. Die Leuchtstärke lässt sich nicht einstellen, ganz abschalten ist aber möglich.

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