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TESTBERICHT: HP Z22i Teil 3


OSD

Ein Druck auf die Menütaste führt in die erste Einstellungsebene von der aus alle Einstellungen des täglichen Betriebs erreichbar sind. Je nach Funktion kommt man in der nächsten Ebene direkt auf eine Einstellung (Helligkeit, Kontrast) oder in ein weiteres Menü.

OSD Hauptmenü

Die Gestaltung des Menüs ist übersichtlich und leicht verständlich. Es gibt zwar bis zu drei Ebenen, diese sind aber logisch strukturiert.

Nicht verfügbare Optionen (z.B. Optionen für den analogen Eingang während der Nutzung von DVI oder DisplayPort) werden in Grau dargestellt.

Links: Menü Farbe; rechts: Menü Steuerung.

Über das OSD lassen sich auch Betriebszeiten einstellen, so dass der Monitor sich zu Bürozeiten automatisch einschaltet und abends automatisch ausschaltet.

Die Timer-Einstellungen

Bildqualität

Das Panel ist matt und wirksam entspiegelt, so dass auch in Umgebungen mit viel seitlich einfallendem Streulicht ohne Beeinträchtigung gearbeitet werden kann. Da der Rahmen in einem matten schwarz gehalten ist, sind auch hier keine störenden Reflexe zu bemängeln. Diese Eigenschaften machen den Monitor für typische Büroumgebungen attraktiv.

Beim Reset stellt der Monitor folgende Werte ein: Helligkeit 100, Kontrast 80, Farbe Standard 6500K, Schärfe 4, Aktualisierungs-Beschleunigung und Dynamischer Kontrast aus, Schwarzdehnung niedrig. Diese Werte wurden für die nachfolgende Beurteilung bei Werkseinstellung verwendet.

Graustufen

Graustufen und -verlauf.

Auch bei der Graustufendarstellung schneidet der Z22i sehr gut ab: an beiden Enden des Spektrums lassen sich die Graustufen noch unterscheiden. Wenn man jedoch schräg von oben auf den Bildschirm schaut, ist die dunkelste Stufe nicht mehr erkennbar.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Mit bloßem Auge fällt nur bei genauem Hinsehen ein schmaler Bereich am oberen Rand auf, wo das Backlight durchschimmert. Er ist aber so schwach, dass er selbst bei Videos mit schwarzen Balken nicht störend auffällt. Größere Lichthöfe in den Ecken sind auch nicht zu erkennen. Das zweite Bild bei längerer Belichtungszeit ist bis auf eine leichte Wolkenbildung ebenfalls erfreulich gleichmäßig.

Ausleuchtung bei normaler und verlängerter Belichtung.

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