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TESTBERICHT: HP Z24i Teil 5


Die OSD-Funktionstasten sind sehr gut zu bedienen, lediglich die Beschriftung der Tastenfelder könnte besser lesbar sein.

Rechts vom Tastenfeld befindet sich die gleichermaßen gestaltete Netztaste, allerdings in rund 18 mm Abstand, so dass ein irrtümliches Ausschalten des Monitors selten vorkommen dürfte.
Als Betriebsanzeige leuchtet eine weiße LED in Form eines Schaltersymbols auf der Netztaste, im Ruhe-Modus (bei heruntergefahrenem Rechner etwa) wechselt die Farbe auf Gelb-Orange. Die Netz-LED lässt sich in den Menü-Optionen auch komplett abschalten.

Generell lassen sich die OSD-Tasten sehr gut und flüssig bedienen, lediglich die Beschriftung der Tasten ist sehr schwer zu erkennen. Indes gelingt die Blindbedienung der Tasten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase erstaunlich gut, dazu tragen die relativ große Auslegung der Tasten und die Reliefmarke in der Tastenfeldmitte maßgeblich bei.

OSD

Das OSD-Menü selbst erscheint nach einem Druck auf die Taste ganz links. Das sehr klar strukturierte und übersichtliche Hauptmenü weist zehn Untermenüs und einen Eintrag zum Beenden auf; die Untermenüs lauten von oben nach unten: Helligkeit, Kontrast, Farbe, Bildsteuerung, OSD-Steuerung, Steuerung, Sprache, Information, Werkseinstellungen wiederherstellen, Eingangssignalsteuerung.

Das OSD-Menü ist klar strukturiert, logisch aufgebaut und grafisch sehr übersichtlich gestaltet.

Das Untermenü "Farbe" bietet neben drei definierten Farbtemperaturen (5.000, 6.500 und 9.300 K) die Möglichkeit, die RGB-Anteile des Monitorbildes in 255 Schritten pro Farbkanal anzupassen. Im Menü "Bildsteuerung" finden sich Einstellungen zur Bildschärfe, zum Overdrive, zum dynamischen Kontrast und zur Schwarzdehnung.

Unter "Steuerung" lassen sich Parameter wie Automatischer Ruhe- und Energiesparmodus, Modusanzeige, DDC/CI-Unterstützung oder Ruhe-Timer einstellen. Im Menü "Eingangssignalsteuerung" kann der Nutzer zwischen den Signaleingängen DisplayPort, DVI und VGA wechseln und eine Standard-Signalquelle festlegen.

Im "Farbe"-Untermenü kann der Nutzer zwischen drei definierten Farbtemperaturen wählen oder die RGB-Anteile nach eigenem Gusto einstellen.

Insgesamt lässt sich das OSD-Menü sehr flüssig bedienen, dazu trägt nicht nur die logisch nachvollziehbare Struktur bei, sondern auch die grafisch sehr gelungene Umsetzung: Die Menüeinträge in weißer Schrift auf schwarzem Untergrund sind gut lesbar, das OSD-Menü selbst lässt sich hinsichtlich seiner Position auf dem Bildschirm, der Transparenz und der Anzeigedauer anpassen sowie drehen, etwa für den Pivot-Betrieb.

Im Menü "Bildsteuerung" lässt sich die Schärfe der Bilddarstellung in sechs Stufen einstellen, auch bei digitaler Signalzuspielung.

Zusätzlich bietet HP auf seiner Webseite einen OSD-Menüsimulator an, auf dem sich virtuell der Umgang mit den Bedientasten üben lässt, allerdings dürften die meisten Nutzer nach kurzer Zeit auch ohne diese Unterstützung mit dem OSD-Menü zurechtkommen.

Nettes Gimmick: HP bietet auf seiner Website sogar einen OSD-Simulator für Trockenübungen an.

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3 Kommentare vorhanden


Kleiner Typo im Einleitungstext. Die Auflösung des Monitors müsste 1920x1200 sein.
Tippfehler, danke für den Hinweis, wurde geändert.
how does it score against ZR2440W which seems to be slowly being withdrawn? They seem to aim similar segment of the market, so I am wondering if it brings any improvements.

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